![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
In meiner Erfahrung als Arzt begegnen mir immer wieder Fragen rund um die lektinfreie Ernährung. Besonders bei Milchprodukten ist es wichtig, auf bestimmte Aspekte zu achten.
Leptin ist hier das Schlüsselwort, aber welche Milchprodukte sind überhaupt lektinfrei?
Die Grundregel lautet: Es kommt auf die Herstellungsweise und die Herkunft der Milch an. Erfahren Sie, warum es entscheidend ist, sich genau darüber zu informieren.
Ist der Käse, wie Harzer Käse, aus einer Region, wo die Kühe vorwiegend schwarz-weiß sind? Diese Kühe liefern Milch, die möglicherweise höhere Lektinmengen enthält.
Daher ist es ratsam, Produkte aus solchen Regionen zu meiden.
Achten Sie stattdessen auf Siegel wie das Veterinär-Siegel, das Ihnen zeigt, aus welchem Bundesland der Käse stammt. Produkte aus Baden-Württemberg und Bayern zum Beispiel stammen häufig von braunen Kühen (Fleckvieh), deren Milch tendenziell weniger Lektine enthält.
Mit diesem Wissen können Sie besser Entscheidungen treffen und von den möglichen positiven Auswirkungen einer lektinfreien Ernährung profitieren.