![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Das Pseudogetreide Canihua, auch Canihua genannt, enthält tatsächlich Lektine. Dies ist insofern erwähnenswert, als Canihua aus der gleichen Familie wie Quinoa stammt, welches ebenfalls bekannt für seinen Lektin-Gehalt ist.
Um die Lektine in Canihua unschädlich zu machen, sind bestimmte Zubereitungsmethoden notwendig. Eine dieser Methoden ist das Kochen im Schnellkochtopf. Nur diese Methode gewährleistet, dass die Lektine vollständig abgebaut werden und das Nahrungsmittel somit sicher verzehrt werden kann.
Eine traditionelle Methode, die in Südamerika verbreitet ist, ist das Fermentieren von Canihua. Durch diesen Prozess werden die Lektine ebenfalls signifikant reduziert, was den Verzehr sicher macht.
Diese Methode ist kulturell tief verankert und wird seit Jahrhunderten praktiziert.
Für den westlichen Konsumenten bleibt der Schnellkochtopf aber die einfachste und sicherste Methode. Sollten Sie keinen Schnellkochtopf besitzen, wird empfohlen, von einem Verzehr abzusehen oder alternative Nahrungsmittel zu wählen, die weniger arbeitsintensiv in der sicheren Zubereitung sind.