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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Hat alles Gemüse gefährliche Lektine? Das ist tatsächlich nicht der Fall. Nur etwa 30 Prozent der Pflanzen haben Lektine. Diese haben sich im Laufe der Evolution entwickelt, um Pflanzen vor Fraßfeinden zu schützen.
Interessanterweise sind fast alle Lektine in Pflanzen entstanden, die auf dem amerikanischen Kontinent groß geworden sind. Das bedeutet, die meisten traditionellen europäischen Pflanzen, die vor 1492 hier wuchsen, sind in der Regel lektinfrei.
Viele Gemüsesorten wie Kartoffeln, Tomaten und Paprika, die ihre Wurzeln in Amerika haben, fanden später ihren Weg in die internationale Küche. Dies lässt es so erscheinen, als ob eine Vielzahl an Gemüse Lektine enthielte.
Unser häufig gegessenes Gemüse enthält nennenswerte Mengen an Lektinen. Wenn Sie diese nicht gut vertragen, sollten Sie darauf achten, welche Sorten Sie konsumieren.