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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Haarausfall kann viele Ursachen haben. Grundsätzlich benötigt man dazu eine ärztliche individuelle Diagnostik. Ein häufiges Problem, das in Praxen gesehen wird, ist Eisenmangel.
Deshalb bieten wir immer an, den CRP-Spiegel und den Ferritin-Spiegel zu messen.
Ferritin ist nur verwertbar, wenn der Entzündungsspiegel unter einem Milligramm liegt. CRP ist der Wert für Entzündungen, und der Ferritin-Wert sollte dabei über 70 Nanogramm pro Milliliter liegen.
Wenn CRP und Ferritin in Ordnung sind, sollten Sie als nächstes den Dihydrotestosteronspiegel messen lassen. Ebenso ist es wichtig, auf einen Mangel an Vitamin D und Selen getestet zu werden.
Falls diese Tests negativ ausfallen, ist ein nächster Schritt, den Stress- und Energiehaushalt zu überprüfen.
Atmen Sie einmal tief ein und aus, und halten Sie die Luft an. Wenn Sie ausgeatmet haben, sollten Sie mindestens 35 Sekunden stressfrei und 50 Sekunden mit großem Willen die Luft anhalten können.
Liegen Sie darunter, könnte dies die wahrscheinliche Ursache für Ihren Haarausfall sein.