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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Entfernt das (saure) Einlegen die Lektine aus Gurken oder Bohnen?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Milchsauer eingelegte Gurken durchlaufen einen Prozess, der Lektine zum Teil reduziert. Dennoch sind die Lektine nicht vollständig eliminiert. Das Einlegen verringert die Lektin-Belastung im Vergleich zur rohen Gurke merklich.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass Gurken den Kochvorgang schlecht vertragen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, diese vor dem Einlegen zu schälen und zu entkernen.

Bei grünen Bohnen könnte eine andere Vorgehensweise betrachtet werden.

Hier könnte der Einsatz eines Schnellkochtopfs sich als nützlich erweisen. Durch das Dämpfen der Bohnen über dem kochenden Wasser bei Stufe 2 für 30-40 Minuten können Lektine wirksam reduziert werden.

Dabei bleibt die Frage, ob die Qualität und der Geschmack den Erwartungen entsprechen. Der Geschmack könnte sich durchaus unterscheiden im Vergleich zu eingelegten Bohnen.

Grüne Bohnen sind bekannt dafür, eine ergiebige Quelle von Lektinen zu sein.

Daher ist es besonders wichtig, geeignete Methoden zu wählen, um die Lektine zu reduzieren und die Bohnen gleichzeitig schmackhaft und qualitativ hochwertig zu halten.


Quellen: Detection of Lectin Protein Allergen of Kidney Beans (, Effects of Low-pH Treatment on the Allergenicity Reduction of Black Turtle Bean (

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