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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Glycin möglicherweise die gleiche Bindestelle wie Glyphosat im Körper nutzt. Glyphosat, bekannt als Herbizid, hat sich als toxisch für unsere Darmflora erwiesen.
Die primaria Schädigung durch Glyphosat betrifft also den Darm, wo es eine entscheidende Rolle im Mikrobiom spielen kann.
Glycin hingegen ist eine essentielle Aminosäure, die viele wichtige Funktionen im Körper hat.
Es gibt Hypothesen, dass die Einnahme von extra Glycin dazu führen könnte, weniger Glyphosat im Körper aufzunehmen.
Diskussionen über die Schädlichkeit von Glyphosat sind weit verbreitet.
Besonders interessant ist die Tatsache, dass man in rund 85 Prozent der Prostatatumore Glyphosat nachweisen kann. Glyphosat wird durch biochemische Prozesse im Körper verteilt und kann auch in verschiedenen Geweben nachgewiesen werden.
Der Shikimat-Pfadweg, der in Pflanzen vorkommt, ermöglicht diesen die Synthese essentieller Aminosäuren. Wenn Glyphosat verwendet wird, hungert es die Pflanzen aus, was letztlich zu ihrem Absterben führt.
Gentechnisch veränderte Pflanzen, die resistent gegen Glyphosat sind, überleben nur durch eine geringe Dosierung dieses Herbizids.
Ein großes Problem ist, dass Glyphosat nicht nur schädlich für unerwünschte Pflanzen ist, sondern auch für nützliche Bakterien im Boden.
Dies führt zu mineralstoffarmem Boden, was wiederum eine gesunde Ernährung erschwert. Zudem kann Glyphosat, wenn es über Lebensmittel aufgenommen wird, Schäden im Darm verursachen.
Daher empfiehlt es sich, biologische Lebensmittel zu bevorzugen oder konventionelle Lebensmittel gründlich zu waschen und zu schälen. Obst wie konventionelle Himbeeren sollten vermieden oder nur nach gründlicher Reinigung verzehrt werden.