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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Eine gesunde Kohlenhydratquelle bei multiplen Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Lektine, Histamine, Salicylate)

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Eine gesunde Kohlenhydratquelle bei multiplen Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Was ist eine gesunde Kohlenhydratquelle? Bei multiplen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, bei denen Patienten keine Lektine, histaminhaltige oder salicylathaltige Lebensmittel vertragen, ist die Ernährung eine Herausforderung.

Viele Pflanzen enthalten Stoffe, die für diese Personengruppen problematisch sind.

Wenn man die Liste der verträglichen Lebensmittel durchgeht, stößt man auf Süßkartoffeln, allerdings sind sie nicht immer die beste Wahl.

Eine bessere Option sind viele Wurzelgemüse. Dazu gehören Schwarzwurzeln, welche nicht nur traditionell in der europäischen Küche verwendet werden, sondern auch gut verträglich sind.

Andere geeignete Optionen sind Pastinaken. Ein weiteres oft verwendetes Lebensmittel in der lektinfreien Ernährung ist Maniok. Beachten Sie hierbei, dass Maniok Blausäure enthält, die beim Zubereitungsprozess verloren geht.

Daher empfehle ich nur Maniokmehl und keinen rohen Maniok.

Für manche Patienten kann auch Hirse eine gute Wahl sein, wenn keine speziellen Antikörper vorhanden sind, die die Verträglichkeit beeinflussen.

Somit haben wir bereits eine recht große Bandbreite an Lebensmitteln, die Sie ausprobieren können.

Wichtig ist auch, ein optimales Blutzuckerprofil zu erreichen. Kohlenhydrate sind essenziell, besonders wenn nicht genug Insulin ausgeschüttet wird.

Sie möchten jedoch keine Blutzuckerspitzen haben. Gerade wenn jemand größere Mengen Kohlenhydrate einführt, die zuvor nicht gegessen wurden, empfehle ich, den Blutzucker zu messen.

Fingersticks 45 Minuten nach einer Mahlzeit oder kontinuierliches Glukosemonitoring sind hierfür geeignete Methoden.

Unsere Gene sind darauf programmiert, Wurzelgemüse gut zu verstoffwechseln.

Weniger Erfahrung haben wir hingegen mit Lebensmitteln wie Maniok oder Süßkartoffeln. Deswegen können manche Menschen hohe Blutzuckerspiegel entwickeln. Das Entscheidende ist, dass die Ernährung nicht nur lektin- und histaminfrei, sondern auch blutzuckerfreundlich ist.


Quellen: Histamine Intolerance Symptoms Diagnosis and Beyond.

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