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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Rhabarber ist zwar lecker und vielseitig, jedoch nicht ganz unbedenklich. Er enthält eine hohe Menge an Oxalsäure, was zu einigen Gesundheitsrisiken führen kann. Vielleicht fragen Sie sich, ob man gekochten Rhabarber bedenkenlos essen kann.
Leider ist die Antwort nicht eindeutig, denn es gibt wichtige Aspekte zu beachten, besonders im Zusammenhang mit Oxalsäure.
Oxalsäure kann, wenn sie in großen Mengen aufgenommen wird, negative Auswirkungen auf den Körper haben.
Sie bindet Kalzium im Verdauungstrakt und kann so die Aufnahme dieses wichtigen Minerals behindern. Per se führt das bei manchen Menschen zu einer verminderten Kalziumzufuhr. Noch problematischer ist jedoch, dass hohe Oxalsäurewerte das Risiko für die Bildung von Nierensteinen erhöhen können.
Aber das bedeutet nicht, dass Sie komplett auf Rhabarber verzichten müssen. Es gibt einen einfachen Weg, die Risiken zu minimieren. Sie sollten gekochten Rhabarber immer mit einer Kalziumquelle kombinieren.
Wenn Sie das tun, kann die Oxalsäure eine Verbindung mit Kalzium eingehen und wird vom Körper nicht so leicht aufgenommen. Ideal sind Lebensmittel wie Milchprodukte oder Kalziumpräparate.
Zusätzlich können Kalziumcitrat oder Kalziumpulver, die in den gekochten Rhabarber eingerührt werden, helfen.
So wird der Verzehr von Rhabarber sicherer und Sie können diese leckere Pflanze weiterhin genießen, ohne gesundheitliche Bedenken haben zu müssen.
Es gilt, eine ausgewogene Ernährung zu fördern und stets auf die Kombination von Nahrungsmitteln zu achten, um mögliche Probleme zu vermeiden. Informieren Sie sich über die Inhalte Ihrer Lebensmittel und bleiben Sie gesund!