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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Viele Menschen fragen sich, ob Polyphenole durch Erhitzen verloren gehen. Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass Polyphenole eine entscheidende Rolle in unserer Ernährung spielen.
Diese Verbindungen bieten zahlreiche gesundheitliche Vorteile, da sie entzündungshemmend wirken und Krankheiten vorbeugen können.
Interessanterweise stammen einige der bekanntesten Polyphenole aus erhitzten Lebensmitteln.
Polyphenole aus Kaffee und Tee werden beispielsweise nur aus dem Heißgetränk freigesetzt. Theoretisch könnten Sie rohe Kaffeebohnen verzehren, jedoch wäre die aufgenommene Menge erheblich geringer als bei einer Tasse Kaffee.
Es stimmt, dass Polyphenole durch Erhitzen teilweise zerstört werden können. Trotzdem gibt es auch Fälle, in denen Erhitzen die Bioverfügbarkeit bestimmter Polyphenole erhöht.
Ein gutes Beispiel hierfür ist Lycopin aus Tomaten: In rohen Tomaten ist es biologisch kaum wirksam, während die Verfügbarkeit nach dem Erhitzen in Form von Tomatensauce deutlich steigt.
Um den Verlust von Polyphenolen beim Kochen gering zu halten, sollten Sie bestimmte Gemüsesorten lieber blanchieren oder dämpfen, anstatt sie lange zu kochen. Die Reduzierung des Polyphenolgehalts durch Erhitzen sollte jedoch nicht überbewertet werden.
Im Alltag verlieren Polyphenole nicht so viel an Wirkung, dass sie ihre Bedeutung verlieren würden.
Stellen Sie sicher, dass Sie genügend Polyphenole aus verschiedenen Quellen zu sich nehmen.
Die meisten Polyphenole werden in unverarbeitetem Zustand, etwa in der Schale von Obst, aufgenommen.