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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Ich stille. Gelangen Lektine aus meiner Nahrung in mein Baby?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Stillen und Lektine: Was Sie Wissen Sollten

Wenn Sie Ihr Baby stillen, stellt sich möglicherweise die Frage, ob Lektine aus Ihrer Nahrung über die Muttermilch auf Ihr Baby übertragen werden können.

Ja, das ist tatsächlich der Fall. Hebammen und andere Fachleute raten oft dazu, bestimmte Nahrungsmittel während der Stillzeit zu meiden, um Blähungen bei Ihrem Baby zu vermeiden.

Besonders ballaststoffreiche Nahrungsmittel wie Hülsenfrüchte sind oft reich an Lektinen.

Diese können, wenn sie nicht korrekt zubereitet werden, die Muttermilch beeinflussen und dadurch auch die Verdauung Ihres Babys. Persönliche Erfahrungen mit meinen eigenen drei Kindern haben gezeigt, dass es durchaus möglich ist, dem Baby Blähungen zu ersparen, indem man bestimmte Nahrungsmittel meidet oder sorgfältig zubereitet.

Ein Beispiel: Wenn Hülsenfrüchte, wie sie in Gerichten wie Chili con Carne verwendet werden, im Schnellkochtopf ausreichend gekocht werden, können die Lektine denaturiert werden.

Auf diese Weise habe ich festgestellt, dass meine jüngeren Kinder keine Verdauungsprobleme bekamen, obwohl ich diese Lebensmittel verzehrt hatte.

Dieses Wissen ist sowohl traditionell als auch durch meine eigenen Erfahrungen bestätigt worden.

Lektine können jedoch durch angemessene Zubereitung unschädlich gemacht werden. Daher gibt es zwei Möglichkeiten: Sie meiden lektinreiche Lebensmittel oder bereiten sie richtig zu, um potenzielle Probleme zu vermeiden.

Denken Sie daran, dass jede Mutter und jedes Baby individuell sind. Es kann daher hilfreich sein, verschiedene Ansätze auszuprobieren und zu sehen, was für Sie und Ihr Baby am besten funktioniert.

Wenn Sie weiterhin unsicher sind, können Sie sich immer an Ihre Hebamme oder Ihren Arzt wenden.


Quellen: Preliminary evidence that lectins in infant soy formula apparently bind bovine milk exosomes and prevent their absorption in healthy adults.

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