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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
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Die Fibromyalgie ist eine weit verbreitete chronische Schmerzerkrankung, die häufiger vorkommt, als viele denken. Betroffene sind oft erleichtert, diese Diagnose zu erhalten, da sie ihre vielfältigen Symptome endlich erklären kann.
Es handelt sich jedoch nicht bloß um eine Verlegenheitsdiagnose, sondern um ein bekanntes Krankheitsbild.
Fibromyalgie ist durch Schmerzen in unterschiedlichsten Körperregionen gekennzeichnet.
Meistens treten diese Schmerzen in der Nähe von Gelenken, Muskeln oder sogenannten Triggerpunkten auf. Auch die Wirbelsäule wird häufig in Mitleidenschaft gezogen. Typisch sind Schmerzen an bestimmten Sehnen, die als Notschmerzen beschrieben werden.
Betrachtet man die Häufigkeit dieser Erkrankung, stellt man fest, dass etwa zwei Prozent der Bevölkerung am Fibromyalgie-Syndrom leiden. Auffällig ist, dass Frauen etwa siebenmal häufiger betroffen sind als Männer.
Diese Erkrankung bringt für viele Betroffene ein erhebliches Leid mit sich.
In diesem Artikel wollen wir darüber sprechen, was Fibromyalgie genau ist, woher sie kommt und was man dagegen unternehmen kann.
Es ist ein komplexes Leiden, das ernst genommen werden muss. Die richtige Behandlung kann die Lebensqualität der Betroffenen erheblich verbessern.