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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Fette und Kohlenhydrate sollte man nicht zusammen essen das empfehlen wir unseren Patienten. Diese Trennung ist wichtig für unsere Insulinsensitivität, da die meisten Menschen keine optimale Insulinsensitivität haben.
Wenn ich zum Beispiel Kohlenhydrate zu mir nehme, wie Hirsebrei, könnte ich verführt sein, geschlagene Sahne hinzuzufügen. Doch empfehlenswert ist dies nicht. Wir empfehlen, zumindest die Hälfte der Mahlzeiten zu trennen und darauf zu achten, Kohlenhydrate und Fette nicht gleichzeitig zu konsumieren.
Dies liegt daran, dass eine gestörte Insulinsensitivität häufig vorkommt. Der Nüchtern-Insulinspiegel sollte idealerweise unter sechs liegen. Wenn der Körper sowohl Fette als auch Kohlenhydrate in einer Mahlzeit erhält, wird der Randle-Zyklus aktiviert.
Dies führt zu einer erhöhten Insulinresistenz. Ein Ansturm von Kalorien und Nährstoffen überflutet das Blut und der Körper kann nicht effizient arbeiten. Es geht jedoch auch um die Menge.
Ein wenig Sahne im Kaffee oder als Beilage hat keinen großen Einfluss. Wenn jedoch 20-30 Prozent der Kalorien aus einer Mischung von Fetten und Kohlenhydraten kommen, wird dies den Körper negativ beeinflussen.
Wer datengetrieben ist, kann diesen Zusammenhang leicht messen. Falls es zu Problemen kommt, empfehle ich, konsequent gegen die Kombination von Fetten und Kohlenhydraten vorzugehen. Dies ist ein Einflussfaktor, den man gut kontrollieren kann.