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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn man Gewicht zunehmen möchte, stellt sich die Frage, ob man auch Fette und Kohlenhydrate voneinander trennen sollte.
In unserem Nährungsplan empfehlen wir, diese beiden Nährstoffe in mindestens der Hälfte der Fälle getrennt zu halten. Das erleichtert es unserem Körper, mit verschiedenen Energiestoffen auf mitochondrialer Ebene umzugehen.
Denn unsere Mitochondrien können nicht gleichzeitig effizient Fette und Kohlenhydrate verbrennen. In der Standardwestlichen Ernährung werden diese jedoch oft kombiniert, was zur Entwicklung einer Insulinresistenz führen kann.
Für Personen, die an Gewicht zunehmen möchten, könnte dies allerdings nicht die gesündeste Methode sein, um schnell an Gewicht zuzulegen. Eine temporäre Kombination von Fetten und Kohlenhydraten kann jedoch einen schnellen Effekt hervorrufen, sollte aber nicht zur dauerhaften Gewohnheit werden.
Wenn das Zielgewicht erreicht ist, sollte diese Ernährungsweise angepasst werden, um langfristige Gesundheitsschäden zu vermeiden.
Besonders bei Menschen, die sensitiv auf Lektine reagieren, beobachten wir oft extreme Gewichtsschwankungen.
Normalgewicht ist bei diesen Personen eher selten. Beim Übergang zu einer lektinfreien Ernährung nimmt die Mehrheit der Menschen zu, vorausgesetzt, sie konsumieren genügend Kalorien. Regelmäßiges Wiegen und Anpassen des Kalorienzufuhrs sind dabei essenziell.
Für diejenigen, die Schwierigkeiten haben, ausreichende Mengen an Eiweiß zu sich zu nehmen, gibt es diverse Quellen. Tierische Eiweißquellen wie Fisch und Fleisch sind empfehlenswert.
In meiner Ernährungsphilosophie rate ich grundsätzlich dazu, tierische Produkte in die Ernährung zu integrieren. Für Personen, die pflanzliche Eiweißquellen bevorzugen, gestalten sich die Optionen jedoch als schwieriger, da viele eiweißreiche Pflanzen auch reich an Lektinen sind.
Alternativen sind Pilze sowie Algen wie Chlorella und Spirulina, die eiweißreich und lektinarm sind. Auch Hefen wie Marmite, eine Hefeextraktpaste, bieten eine konzentrierte Eiweißquelle, haben jedoch einen sehr spezifischen Geschmack, der nicht jedem zusagt.