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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Ist intermittierendes 16:8 Fasten schädlich oder sicher? Was sind die Vorteile, was die Nachteile? Wie lange ist zu lange gefastet?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Die Wahrheit über intermittierendes 16:8 Fasten: Ist es sicher?

Eine der häufigsten Fragen, die ich von meinen Patienten erhalte, ist: Gibt es Nachteile beim Fasten? Insbesondere beschäftigt viele das intermittierende Fasten, bekannt als 16:8.

Dies bedeutet, dass man 16 Stunden am Tag fastet und in einem 8-Stunden-Fenster isst.

Meine erste Antwort lautet: Sie können das intermittierende Fasten sicher und langfristig praktizieren.

Einige Zeit nichts zu essen, ist ganz normal für unseren Körper. Historisch gesehen hatten Menschen nicht immer Zugang zu ständiger Nahrung. Im Mittelalter standen die Menschen mit der Sonne auf und hatten nicht viel zu essen im Haus.

Sie gingen arbeiten und aßen oft erst gegen Mittag ihre erste Mahlzeit.

Das englische Wort 'Breakfast' zeigt das noch heute, da es bedeutet, dass man das Fasten bricht, das über Nacht stattgefunden hat.

Unsere Körper sind dafür gemacht, längere Phasen ohne Nahrung zu überstehen. Doch nur weil wir dafür gemacht sind, heißt das noch lange nicht, dass es heute genauso klug ist zu fasten.

Für eine optimale Gesundheit und Langlebigkeit ist es wichtig, die Blutzuckerwerte niedrig zu halten. Alles, was wir essen, beeinflusst diese Werte. Ich empfehle die Nutzung von Echtzeit-Glucose-Messgeräten (CGM), um den Blutzuckerspiegel im Auge zu behalten.

So können Sie besser verstehen, wie Ihr Körper auf unterschiedliche Nahrungsmittel reagiert.

Ein weiteres Problem beim Fasten kann der Hormonhaushalt sein, insbesondere bei Frauen.

Niedrige Insulinspiegel, wie sie beim Fasten üblich sind, könnten den Hormonhaushalt negativ beeinflussen. Unser Körper kann in stressigen Zeiten weniger Hormone produzieren, weil er auf 'Überlebensmodus' schaltet und sich auf die Erhaltung von Energie konzentriert.

Ein möglicher Hinweis auf hohe Stresshormone ist Zittern in den Händen oder ein erhöhter Puls. Wenn Sie diese Symptome bemerken, sollten Sie die Fastenzeit etwas verkürzen und eine halbe Stunde früher essen.

Intermittierendes Fasten kann viele gesundheitliche Vorteile bieten, wie z. B. die Förderung der Gewichtsabnahme durch das vollständige Verbrauchen der Kalorien der letzten Mahlzeit vor der nächsten Nahrungsaufnahme.

Dennoch sollten Sie darauf achten, dass es nicht zu stressig für Ihren Körper wird.


Quellen: Foreword for Intermittent Fasting and Cardiovascular Disease A scoping review of the Evidence., Effect of intermittent fasting 168 and 1410 compared with control-group on weight reduction and metabolic outcomes in obesity with type 2 diabetes patients A randomized controlled trial.

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