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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
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Essiggurken sind ein beliebter Snack, aber was ist mit ihrem Wasser? Ist das Wasser, in dem die Gurken eingelegt sind, lektinhaltig? Selbstverständlich, sagt die Wissenschaft. Essiggurken werden sauer eingelegt, was sie haltbar macht und die Lektine aus den Gurken in das Wasser übergehen lässt.
Verwenden Sie dieses Wasser nicht in Ihrem Kartoffelsalat oder anderen Rezepten, da es keine gute Wahl ist. Der Gehalt an Lektinen im Essiggurkenwasser bleibt eine Herausforderung. Die Tatsache, dass meine Kinder Essiggurken lieben, hat mich dazu gebracht, eine Lösung zu finden: Schälen und Entkernen.
Durch das Schälen und Entkernen der Essiggurken kann der Lektin-Gehalt deutlich gesenkt werden.
Das Säureeinlegen, so hilfreich es auch sein mag, reicht nicht aus, um die Lektine vollkommen zu entfernen.
Daher ist dieser Schritt essenziell. Und niemand möchte wegen ein paar Essiggurken Risiken eingehen.
Verwenden Sie ein Küchenmesser, um die Kerne effizient zu entfernen, da die Gurken, im Gegensatz zu frischen Gurken, weniger flexibel sind.
So können Sie sicherstellen, dass das, was Ihre Kinder essen, frei von lektinhaltigen Überraschungen ist, ob es nun für Hotdogs oder andere Gerichte genutzt wird.
Denken Sie daran, die Essiggurken vor dem Verzehr gründlich abzuwaschen.
Nehmen Sie sie nicht direkt aus dem Glas, ohne sie vorab von der Flüssigkeit zu befreien. So vermeiden Sie, dass der schädliche Lektin-Gehalt auf die Oberfläche der Gurken gelangt. Ihre Bemühungen um eine lektinfreie Ernährung sollten nicht an der Flüssigkeit einer Essiggurke scheitern.