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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Wer sein Ernährungsverhalten gezielt verbessern möchte, profitiert deutlich von der Führung eines Ernährungstagebuchs.
Darin können Sie nicht nur notieren, was und wann gegessen oder getrunken wurde, sondern auch, wie die Speisen zubereitet und bewertet wurden. Gerade bei einer lektinarmen Ernährung ist die genaue Auswahl und Herkunft der Lebensmittel entscheidend.
Trinken Sie beispielsweise Kaffee mit Milch, gibt es einige Aspekte zu beachten. Milch im Kaffee kann die Aufnahme von Polyphenolen, den gesundheitsförderlichen Farbstoffen im Kaffee, etwas vermindern.
Schwarzer Kaffee wäre theoretisch etwas gesünder, jedoch bleibt Milch für viele ein praktikabler Kompromiss. Achten Sie dabei besonders auf die Herkunft der Milch, bevorzugen Sie Produkte von Braunvieh oder Fleckvieh.
Dies gilt ebenso für Joghurt, Magerquark und andere Milchprodukte.
Ballaststoffe wie Konjakfaser oder Erdmandelflocken sind sinnvolle Ergänzungen in Ihrem Frühstück. Ein Kompott aus Aprikosen kann eine gute Wahl darstellen.
Kochen Sie möglichst viele Speisen selbst, um Kontrolle über Zutaten und Zubereitung zu haben. Etwa bei Frikadellen vermeiden Sie so unnötige Mehlzusätze. Bei Eierspeisen wie Omelett empfiehlt es sich, auf Mobilstallhaltung und die Herkunft der Eier zu achten; Zwiebeln, Pilze und Käse aus qualitativ guter Produktion runden die Zusammensetzung ab.
Blumenkohlreis stellt eine besonders gesunde Beilage dar. Auch bei Saucen ist es von Vorteil, diese selbst zuzubereiten anstatt Fertigprodukte mit fragwürdigen Zutaten zu wählen. Naturjoghurt in passender Fettstufe und Schokolade mit hohem Kakaogehalt füllen die Liste wertvoller Nahrungsmittel weiter.
Beim Thema Alkohol sind klare Grenzen sinnvoll, jedoch können alkoholfreie Varianten wie entalkoholisierter Wein Ihren Speiseplan ergänzen. Der Extraktionsprozess ist in der Regel schonend, sodass Sie diesen gelegentlich einsetzen können, sofern Sie ihn mögen.
Restaurants bieten zunehmend die Möglichkeit, Speisen nach eigenen Wünschen zuzubereiten. Bitten Sie etwa um ein Dressing aus reinem Olivenöl und Essig, anstatt auf fertige Mischungen zurückzugreifen.
Gebratene Garnelen stellen in Butterschmalz oder Olivenöl gebraten eine wertvolle Proteinquelle dar. Selbst mitgebrachtes Brot gibt zusätzliche Sicherheit über Zutaten und Frische.
Krabben und Garnelen sind, sofern sie nicht mit bestimmten Konservierungsstoffen behandelt werden, eine gute Wahl sie sind relativ arm an Schwermetallen.
Ein Tipp: Eismeergarnelen mit Salz statt Säurekonservierung bevorzugen. Wer zusätzlich Chlorella-Tabletten verwendet, kann von deren entgiftender Wirkung profitieren, wobei Krabben ohnehin zu den unproblematischeren Meerestieren zählen.
Viele Fruchtkompotte aus dem Handel sind stark gezuckert. Greifen Sie stattdessen zu reinen Markprodukten, wie Apfel- oder Sanddornmark. Sie enthalten meist weniger Zucker und liefern wertvolle Vitamine.
Kleine Mengen von Trockenfrüchten oder Apfelchips sind im Rahmen eines maßvollen Konsums ebenfalls in Ordnung, wobei der Fructosegehalt überschaubar bleiben sollte.
Fleisch, wie Hähnchenfilet, ist insbesondere aus artgerechter Haltung zu bevorzugen.
Parmesan bietet unter den Käsesorten eine gute Option für den Käsebedarf. Gemüse wie Rosenkohl und Pak Choi bereichern Ihren Speiseplan und liefern wichtige Mikronährstoffe. Die eigene Auswahl und das Hinterfragen der Zubereitung machen letztlich einen erheblichen Unterschied für Ihre Gesundheit mit bereits kleinen Tipps steigern Sie Ihre bewusste Ernährung deutlich.