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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Enthalten Kombu-Algen (essbarer Seetang) Lektine?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Enthalten Kombu-Algen, auch bekannt als essbarer Seetang, Lektine? Die Antwort lautet: Nein. Algen sind grundsätzlich lektinfrei und stellen ein hervorragendes Lebensmittel dar. Sie können bedenkenlos Algen konsumieren, da sie auch eine reiche Quelle für Jod sind, ein wesentliches Spurenelement für unsere Gesundheit.

Es ist wichtig, im Hinterkopf zu behalten, dass Algen das Meerwasser filtern. Daher könnte es zu einer Belastung mit Schwermetallen kommen, wenn die Algen aus einer weniger sauberen Quelle stammen.

In den meisten Fällen können Sie jedoch sicher sein, dass Algen eine gute Wahl sind.

Sollten Sie jedoch Ihre Jodaufnahme begrenzen wollen, beispielsweise aufgrund eines žheißenÜ Schilddrüsenknotens, ist Vorsicht geboten.

Ansonsten sind Algen eine fantastische Jodquelle, denn Menschen benötigen etwa 150 Mikrogramm Jod pro Tag. Es ist in der Regel nicht schädlich, größere Mengen an Jod zu konsumieren, da wir evolutionsbiologisch von Lebensräumen stammen, in denen wir regelmäßig höhere Jodmengen aufgenommen haben.

Auch bei Hashimoto gibt es eine Diskussion darüber, ob Jod zugeführt werden darf. Meine Position ist, dass Jod nicht schädlich ist. Allerdings sollten Sie, solange Sie Schilddrüsenhormone von außen zuführen, nicht zu viel Jod aufnehmen, da Ihre Schilddrüse selbst nur eine sehr geringe Eigenproduktion aufweist.


Quellen: Elements in Serum Muscle Liver and Kidney of Rabbits Fed Macroalgae-Supplemented Diets., Macroalgal microbiomes unveil a valuable genetic resource for halogen metabolism., Physiological Transcriptome and Metabolome Analyses Reveal the Tolerance to Cu Toxicity in Red Macroalgae

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