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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Hashimoto-Patienten berichten häufig über Symptome wie Müdigkeit, Energielosigkeit und Kraftlosigkeit. Eine lektinfreie Ernährung kann hier Abhilfe schaffen. Viele Betroffene sind lektinempfindlich, und durch eine entsprechende Ernährungsumstellung kann die Entzündung sinken, was zu einem erhöhten Energieniveau führt.
Für das Funktionieren dieses Ansatzes sind jedoch die richtigen Basisbausteine unverzichtbar. Fast jeder Hashimoto-Patient zeigt einen ausgeprägten Eisenmangel. Daher sollte der Ferritinspiegel im Blut gemessen werden, um sicherzustellen, dass er mindestens bei 70, besser bei 100 liegt.
Es ist wichtig, dass auch andere Nährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe in ausreichender Menge vorhanden sind, um dem Körper das notwendige Baumaterial zu liefern.
Eine weitere Ursache für anhaltende Müdigkeit kann eine dysfunktionale Atmung sein, die oft mit Hashimoto und Angstzuständen einhergeht.
Menschen, die diese Symptome haben, wachen oft nicht erfrischt auf, egal wie lange sie schlafen. Eine einfache Übung, um dies zu testen, ist das stressfreie Luftanhalten. Wenn man weniger als 35 Sekunden ohne Stress die Luft anhalten kann, könnte eine dysfunktionale Atmung vorliegen.
Ein weiterer Schritt könnte das Überprüfen auf Lebensmittelallergien oder -sensitivitäten sein, insbesondere wenn man bereits eine lektinfreie Ernährung ausprobiert hat, ohne dass sich die Symptome verbessern.
Ein Ernährungstagebuch kann dabei helfen, problematische Lebensmittel zu identifizieren.
Durch eine lektinfreie Ernährung und die Überwachung von Nährstoffmängeln können viele Patienten eine Verbesserung ihrer Symptome erfahren.
Wichtig ist dabei die regelmäßige Überprüfung der Blutwerte und die Anpassung der Ernährung. Wer sich für dieses Thema interessiert, kann sich weiterführende Informationen und Videokurse zur Hyperventilation anschauen.