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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

IgG-Bluttest mit Reaktion nur auf Weizen und Roggen - sollten Sie trotzdem lektinfrei leben?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Ein IgG-Bluttest kann aufzeigen, dass Sie nur auf Weizen und Roggen reagieren. Viele stellen sich dann die Frage, ob es ausreichend ist, nur diese beiden Lebensmittel zu meiden, oder ob ein Schritt weiter zu gehen und eine lektinfreie Ernährung sinnvoller ist.

Es ist allgemein bekannt, dass eine lektinfreie Ernährung viel Mühe macht, jedoch berichten viele von bedeutenden Erfolgen.

Wir sehen bei Patienten, die eine stringente lektinfreie Ernährung verfolgen, oft bemerkenswerte Verbesserungen.

Unterschiede zeigen sich oft schon innerhalb von sechs bis acht Wochen. Und wenn sich Menschen konsequent an die empfohlenen Ernährungsweisen halten, kehren Symptome nach kleinen Ausrutschern wie auf einer Hochzeit oder einem Geburtstag oftmals zurück.

Dies bestätigt vielen den Nutzen dieser Ernährungsumstellung.

Ein Bluttest allein reicht jedoch nicht aus, um eine Leptin-Sensitivität festzustellen. Solche Tests zeigen nur indirekte Anzeichen ” Antikörper gegen bestimmte Lebensmittel.

Um eine vollständige Diagnostik zu erhalten, könnte ein präzisierender Test oder eine Stuhlprobe sinnvoll sein. Es gibt sogar spezifische Blutmarker, die auf eine Leptinsensitivität hinweisen können.

Kulturelle Unterschiede spielen ebenfalls eine Rolle. Unsere Ernährung ist tief verwurzelt in unserer Kultur, insbesondere Brot und Brötchen. Gerade in Mitteleuropa kann es daher eine große Umstellung sein, diese vom Speiseplan zu streichen.

In unserer Praxis haben wir sehr positive Ergebnisse bei Patienten, die sich strikt an eine lektinfreie Ernährung halten. Wenn Patienten und ihre Familien diese Umstellung gemeinsam durchlaufen, sehen wir oftmals erhebliche gesundheitliche Verbesserungen bei allen Beteiligten.

Diese großen Erfolge sind allerdings von der konsequenten Einhaltung der Diät abhängig.


Quellen: Celiac Disease Gluten Sensitivity and Diet Management.

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