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Welche Nahrungsergänzungsmittel (NEM) senken den Blutzucker?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Welche Nahrungsergänzungsmittel senken den Blutzucker? Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass dies stark von den individuellen Eigenschaften abhängt. Zunächst ist eine präzise Diagnostik unerlässlich.

Ich empfehle, Sensoren am Arm zu tragen, um in Echtzeit zu messen, was Ihren Blutzucker beeinflusst.

Viele stellen fest, dass nicht alle Kohlenhydrate oder Zucker gleich sind. Es hängt stark davon ab, welche Arten von Lebensmitteln Sie konsumieren.

Beispielsweise kann mein Körper Kartoffeln gut vertragen, ohne dass mein Blutzuckerspiegel drastisch ansteigt, während bei meiner Frau mehr Reis verträglich ist. Dies ist sehr individuell und sollte genau beobachtet werden.

Ermitteln Sie zunächst, welche Lebensmittel Ihren Blutzuckerspiegel erhöhen. Müssen Sie die Portionsgrößen reduzieren oder bestimmte Lebensmittel meiden? Ersetzen Sie diese durch besser verträgliche Alternativen.

Sollten Sie dennoch gelegentlich Lebensmittel konsumieren, die Ihren Blutzucker negativ beeinflussen, könnten verschreibungspflichtige Medikamente hilfreich sein. Diese können die Aufspaltung von Kohlenhydraten hemmen und so deren Wirkung auf den Blutzucker reduzieren.

Dies kann zwar zu Nebenwirkungen wie Blähungen oder verändertem Stuhl führen, hat aber auch positive Effekte auf die Darmflora.

Grundsätzlich gibt es einige Vitamine und Mineralstoffe, wie Zink und Chrom, die zur Regulierung des Blutzuckers beitragen können.

Allerdings sind deren Effekte in der Regel gering. Effektiver sind oft Diäten wie die Ketose, die einen signifikanten Einfluss haben.


Quellen: Ovalbumin Hydrolysates Enhance Skeletal Muscle Insulin-Dependent Signaling Pathway in High-Fat Diet-Fed Mice., Long-Term Fasting-Induced Ketosis in 1610 Subjects Metabolic Regulation and Safety., Enteric neuropathy in diabetes Implications for gastrointestinal function.

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