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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Eine langfristige lektinarme Ernährung könnte dabei helfen, die Antikörperwerte bei Hashimoto zu regulieren. Viele Menschen berichten über positive Effekte, wenn sie Lektine aus ihrer Ernährung entfernen.
Bei diesen Personen sind die Hashimoto-Antikörperwerte oft gesunken. In einigen Fällen fielen die Werte sogar auf null. Durch den Rückgang der Antikörper ist die Schilddrüse weniger belastet.
Sie kann möglicherweise wieder selbst Hormone produzieren.
Das bedeutet, dass Betroffene unter Umständen keine Medikamenteneinnahme mehr benötigen. Doch es gibt auch Menschen, die empfindlich auf Lektine reagieren.
Wenn sie die lektinfreie Ernährung nicht konsequent einhalten, könnten die Antikörperwerte wieder steigen. Daher ist es wichtig, regelmäßig die TPO-Antikörper zu messen.
Es ist unerlässlich, genau auf die auslösenden Elemente in der Ernährung zu achten. Nur so kann man sicherstellen, dass die Werte konstant niedrig bleiben. Eine lektinfreie Ernährung ist nicht leicht umzusetzen.
Man muss darauf achten, dass keine Lektine in den verzehrten Lebensmitteln enthalten sind.
Für Menschen mit Hashimoto ist es daher eine Überlegung wert, eine lektinarme Ernährung auszuprobieren.
Wichtig ist, dies in Absprache mit einem Arzt oder Ernährungsberater zu tun. Nur so kann man sicherstellen, dass alle wichtigen Nährstoffe aufgenommen werden und keine Mangelerscheinungen entstehen.