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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Lektine sind ein Thema, das in der modernen Ernährungswissenschaft viel Aufmerksamkeit erhält. Besonders häufig enthalten sie Nahrungsmittel wie Tomaten. Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass man durch einfaches Passieren von gehackten Dosentomaten diese Lektinfreiheit erreichen könnte.
Die Realität sieht jedoch anders aus. Auch wenn man diese Tomaten mit einem Mixer zerkleinert, bleiben die Lektine erhalten. Lektine sind extrem klein und passieren problemlos die Magen-Darm-Schleimhaut, besonders bei bestehenden Entzündungen.
Das wiederum kann zur Bildung von Antikörpern und Entzündungsreaktionen führen.
Um Lektine tatsächlich unschädlich zu machen, muss man die Eiweißstruktur, in der sie sich befinden, zerstören.
Das kann nicht durch bloße physische Zerkleinerung geschehen. Falls Sie im Supermarkt nach einer Lektin-freien Tomatensauce suchen und auf zerschrotete Kerne stoßen, können Sie sicher sein, dass diese nicht lektinfrei ist.
Wer wirklich auf lektinfreie Ernährung setzt, sollte Tomatenprodukte meiden, die nicht vollständig geschält und entkernt sind. Eine Alternative, um Lektine zu zerstören, ist das Verwenden eines Schnellkochtopfs.
Dringen Sie tiefer in diese Thematik ein, um eine ausgewogene und gesunde lektinfreie Ernährungsweise zu finden.