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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
In diesem Artikel möchte ich Ihnen erläutern, welche Zutaten die optimale Zusammensetzung eines lektinfreien Smoothies ausmachen.
Eine gute Proteinquelle zu finden, ist der erste Schritt. Es gibt hauptsächlich zwei hervorragende Varianten: Molkeprotein aus einer biologischen Herkunft, vorzugsweise aus dem Alpenraum, da es weniger Spuren von Glyphosat enthält.
Achten Sie darauf, dass das Molkeprotein aus Weidehaltung stammt. Eine vegane Alternative ist teilentöltes Hanfprotein, das lektinfrei und reich an Nährstoffen ist. Eine dritte Möglichkeit zur Proteinversorgung ist die Verwendung von Aminosäureextrakten.
Für die Ballaststoffe sollten Sie auf Akazienfasern setzen, die gut verträglich sind und wenig Neigung zum Quellen haben. Eine exotischere, aber ebenso empfehlenswerte Wahl sind Affenbrotbaumfasern.
Vermeiden Sie Inulin, da es je nach Darmflora die falschen Bakterien füttern kann.
Polyphenole sind essenziell für ihren antioxidativen Effekt. Frische oder gefrorene Früchte, insbesondere Beeren, sind ideale Zusätze.
Achten Sie darauf, dass die Beeren aus biologischem Anbau stammen und tiefgefroren sind, um einen hohen Polyphenolgehalt zu gewährleisten. Auch grüner Tee Pulver eignet sich hervorragend.
Viele möchten grüne Zutaten in ihren Smoothie integrieren.
Jedoch haben Spinat und Grünkohl einen hohen Gehalt an Antinährstoffen. Stattdessen bieten sich Algen an, die reich an verschiedenen Nährstoffen und frei von schädlichen Antinährstoffen sind.
Um die Aufnahme von Vitaminen zu verbessern, sollten gesunde Fettquellen wie Olivenöl, CBD-Öl oder Algenöl hinzugefügt werden. Olivenöl bietet zusätzlich viele Polyphenole.
Pflanzenöle wie Leinöl sollten aufgrund des hohen Gehaltes an Omega-6-Fettsäuren vermieden werden.