Logo
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei

Das ideale Olivenöl

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Das ideale Olivenöl

Olivenöl steht auf der Ja-Liste der lektinfreien Ernährung ganz oben und das aus guten Gründen. Es gibt zahlreiche Olivenöle auf dem Markt, doch wie wählen wir das beste aus?

Grundsätzlich ist jedes Olivenöl lektinfrei, denn Oliven enthalten keine Lektine.

Wenn das Ziel jedoch eine besonders entzündungshemmende Ernährung ist, sollte man einige Kriterien beachten. Wir möchten nicht nur Lektine aus der Ernährung eliminieren, sondern auch die Menge an Entzündungen im Körper reduzieren.

Polyphenole im Olivenöl sind von besonderer Bedeutung. Polyphenole sind Pflanzenstoffe, die Pflanzen vor UV-Einstrahlung schützen und auch bei uns zahlreiche positive Wirkungen entfalten.

Sie wirken entzündungshemmend und fördern die Darmgesundheit, da sie als Nährstoffe für die Darmflora dienen.

Ein hoher Polyphenolgehalt macht Olivenöl besonders wertvoll.

Oliven, die unter widrigen Bedingungen wie Trockenheit und Hitze wachsen, enthalten oft mehr Polyphenole. Diese Bedingungen zwingen die Pflanzen, schützende Stoffe zu produzieren. Ein bitterer, leicht kratzender Geschmack im Hals deutet bereits auf einen hohen Polyphenolgehalt hin.

Das Verhältnis der Fettsäuren im Olivenöl ist ein weiteres Kriterium. Idealerweise besteht Olivenöl zu etwa 10-15% aus gesättigten Fetten und zu 70-75% aus einfach ungesättigten Fetten, insbesondere Ölsäure.

Mehrfach ungesättigte Fette, vor allem Omega-6-Fettsäuren, sollten gering sein. Diese fördern bei höherer Zufuhr Entzündungen und stören das Verhältnis zu Omega-3-Fettsäuren.

Die Herkunft der Oliven spielt ebenfalls eine Rolle. Olivenöle aus wärmeren Regionen wie Süditalien oder Nordafrika weisen tendenziell weniger mehrfach ungesättigte Fette auf und sind daher vorzuziehen.

Zudem sollte das Olivenöl von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen, vorzugsweise von einem familiengeführten Betrieb, um Verfälschungen zu vermeiden.

Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die Konsistenz des Olivenöls bei niedrigen Temperaturen.

Gutes Olivenöl zeigt bei Kühlung eine leichte Flockenbildung. Dies deutet darauf hin, dass es nicht mit anderen Ölen vermischt wurde und einen hohen Anteil an gesättigten Fetten enthält.


Quellen: Exploring the Impact of Extra Virgin Olive Oil on Maternal Immune System and Breast Milk Composition in Rats.

© Dr. Gersch Zentrum für funktionelle Langlebigkeitsmedizin, Steinmetzstraße 3, 67655 Kaiserslautern | Tel. 0631 / 34 35 97 38 | Impressum | Datenschutz | Verträge hier kündigen oder widerrufen | Kostenlose Video-Kompaktkurse mit Dr. Gersch | Youtube-Kanäle Autoimmunerkrankungen, Atemtherapie & Langlebigkeitsmedizin | TikTok | Podcast