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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
In einer lektinfreien Ernährung stellt sich oft die Frage: Kann man trotzdem Pommes essen? Die gute Nachricht ist: Ja, das können Sie! Allerdings müssen Sie darauf achten, dass diese korrekt zubereitet werden.
Die beste Alternative sind Pommes aus Süßkartoffeln. Diese schneiden Sie einfach in die gewünschten Streifen. Besonders hilfreich ist es, sich für bestimmte Schnittmuster zu entscheiden, da Süßkartoffeln dafür sehr gut geeignet sind.
Nachdem die Süßkartoffelstreifen geschnitten sind, legen Sie diese einmal in Wasser und trocknen sie anschließend gründlich ab. Sowohl das Einweichen als auch das Trocknen sind wichtige Schritte, um knusprige Pommes zu gewährleisten.
Für die Zubereitung kommt daraufhin Tapiokastärke und etwas Olivenöl auf die Süßkartoffelstreifen. Diese Mischung sorgt für eine tolle Qualität der Pommes, wenn sie bei 360 Grad im Backofen gebacken werden.
Der Versuch, Pommes aus normalen Kartoffeln zu machen, ist deutlich schwieriger. Frittieren von rohen Kartoffeln funktioniert nicht gut. Stattdessen müssten sie vorgekocht werden, was zu einer matschigen Konsistenz führt.
Süßkartoffel-Pommes sind daher die viel bessere Variante. Wichtig ist nur, dass Sie die richtige Zubereitungsweise beachten!