![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Eine Corona-Infektion kann tatsächlich einen Einfluss auf den RANTES-Wert haben. Der RANTES-Wert ist keine spezifische Messung, sondern ein Index für bestimmte weiße Blutkörperchen.
Wenn diese erhöht sind, kann dies auf eine chronische Infektion hinweisen.
Es kommt vor, dass Patienten keine offensichtliche Infektion haben und dennoch erhöhte RANTES-Werte aufweisen.
Eine Erklärung dafür kann eine schwere Reaktion des Körpers auf Infektionen sein. Gerade eine Corona-Infektion darf nicht unterschätzt werden, da sie schwerwiegende gesundheitliche Probleme verursachen kann.
Der Körper reagiert darauf durchaus empfindlich.
Daher ist es meiner Ansicht nach wichtig, diese Werte regelmäßig zu messen. Immer wieder kommen Patienten in die Praxis, die auf eine Zahnarztbehandlung oder andere Maßnahmen reagieren und deren RANTES-Wert gemessen wird.
Diese Messungen liefern wertvolle Hinweise auf den Gesundheitszustand und die Effektivität der Behandlungen.
Als Freund von Biomarkern bin ich überzeugt, dass spezifische Biomarker wiederholt gemessen werden sollten, um Veränderungen zu erkennen.
Diese Veränderungen sollten idealerweise durch therapeutische Maßnahmen der „rzte und Zahnärzte beeinflusst werden. Steigt der Wert an, kann dies auf eine neue Infektion oder Entzündung hinweisen.
In meiner Praxis suchen wir stets nach lösbaren Gesundheitsproblemen. Bluttests sind dabei ein wichtiges Werkzeug. Wir kontrollieren regelmäßig wichtige Parameter wie Leberwerte und andere Marker, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist.
Auch unbekannte Bauchspeicheldrüsenentzündungen können durch regelmäßige Tests entdeckt werden.
Sobald ich einen pathologischen Wert feststelle, verfolge ich diesen weiter, um die Dynamik des Gesundheitszustands zu verstehen.
Nur durch wiederholte Messungen kann man ein klares Bild gewinnen.
Falls Sie Fragen zur Patientenbetreuung oder zu spezifischen Werten haben, empfehle ich Ihnen, das Patientenhandbuch zu konsultieren.
Nach einem Einführungstermin führen wir regelmäßig alle drei Monate Bluttests durch, um den Gesundheitszustand der Patienten zu überwachen.