![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Säureregulator Zitronensäure ist das ein Problem bei Ihrer lektinfreien Ernährung? Grundsätzlich lautet die Antwort nein. In vielen Lebensmitteln findet sich eine Form von Säureregulatoren.
Wenn ein Produkt aus natürlichen Gründen zu basisch oder zu sauer ist, und lange haltbar gemacht werden soll, ist es notwendig, den pH-Wert anzupassen. Verschiedene Stoffe kommen hier zum Einsatz, darunter auch Zitronensäure.
Einige natürliche Varianten dienen ebenfalls als Säureregulatoren, wie zum Beispiel Essig. Häufig werden auch Fermentationskulturen genutzt, die Milchsäure produzieren. Zitronensäure selbst, in ihrer Reinform bekannt als Zitrate, ist ein natürlicher Stoff.
Sie ist ein Bestandteil unseres Energiestoffwechsels, unser Körper kann sie vollständig verarbeiten und sogar in Energie umwandeln. Damit ist sie in der Regel unproblematisch.
Dennoch gibt es Personen, die auf bestimmte Pilzgifte empfindlich reagieren.
Zitronensäure kann aus pilzbasierten Mikroorganismen hergestellt werden, was bedeutet, dass in einigen Fällen trotz hoher Lebensmittelqualität nicht 100% Reinheit erreicht wird. Dies könnte zur Folge haben, dass gewisse Pilzreste enthalten sein könnten.
Bei einer solchen Sensitivität zu bestimmten Pilzen sollten Sie auf natürliche oder alternative Säurerungsprozesse ausweichen, wie etwa Milchsäurebakterien, die oft besser vertragen werden.
Für etwa 99% der Menschen, die wir unterstützen, stellt Zitronensäure kein Gesundheitsproblem dar, und sie können diese bedenkenlos konsumieren. Wenn dennoch Unsicherheit besteht, finden Sie ausführlichere Informationen in unserem Wissensarchiv unter den Begriffen Zitronensäure und Zitronensäurezyklus.