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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Es ist eine gängige Frage: Wenn ich darauf achte, wenig ungesunde Omega-6-Fettsäuren zu mir zu nehmen, brauche ich dann überhaupt noch zusätzlich Omega-3-Fette? Die Antwort darauf findet sich letztlich im Blut.
In meiner Praxis untersuchen wir regelmäßig Omega-3-Fettsäuren und betrachten das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6.
Es zeigt sich oft, dass selbst wenn Patienten versuchen, ihre Omega-6-Fettsäuren zu reduzieren, sie dennoch nicht ausreichend Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen.
Dies liegt daran, dass es äußerst schwierig ist, Omega-6-Fette auf ein extrem niedriges Niveau zu senken. Studien haben gezeigt, dass ein gutes Verhältnis beider Fettsäuren entscheidend ist.
Omega-3 und Omega-6 sind essentielle Nährstoffe, was bedeutet, dass unser Körper sie nicht selbst produzieren kann und wir sie über die Ernährung aufnehmen müssen. Omega-3-Fettsäuren benötigen wir etwa ein halbes Gramm pro Tag.
Dieses Ziel kann manchmal durch den Verzehr von Fisch oder Algenöl erreicht werden. Besonders Algenöl hat den Vorteil, dass es in kontrollierten Umgebungen ohne Schwermetalle gezüchtet werden kann.
Früher bekamen unsere Vorfahren Omega-3-Fettsäuren durch den Verzehr von Tieren, einschließlich deren Rückenmark und Nervengewebe, oder durch den Verzehr von Fisch. Heutzutage ist es in der Regel schwieriger, diese Menge aus der natürlichen Ernährung zu erhalten.
Daher kann eine Supplementierung sinnvoll sein.
Zusätzlich gibt es pharmazeutisch gereinigtes Fischöl, das von bestimmten Krankenversicherungen bei Fettstoffwechselstörungen verschrieben werden kann.
Für Menschen, die keinen Fisch mögen, gibt es auch alternative Präparate, die hochwertige Omega-3-Fettsäuren enthalten.