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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Immer häufiger kommen in modernen Küchen Silikonformen zum Einsatz, sei es zum Backen, Kochen oder für die Herstellung von Schokolade.
Diese Materialien, ebenso wie flüssigkristalline Polymere (LCP), stellen innovative Alternativen zu herkömmlichen Werkzeugen dar. Doch sind sie auch gesund?
Materialqualität zählt
Es hängt ab von der Zuverlässigkeit des Herstellers.
Silikon und LCP sind teuer in der Herstellung. Um die Kosten zu reduzieren, könnten minderwertige Zusatzstoffe hinzugefügt werden. Diese Weichmacher sind oft flüchtige organische Verbindungen und keineswegs gesund.
Daher empfiehlt es sich, auf vertrauenswürdige Marken zu setzen.
Silikonhärtung beachten
Silikon gibt es in unterschiedlichen Härtungsverfahren: platin-gehärtet und peroxid-gehärtet.
Ersteres gilt als umweltresistenter und sollte daher bevorzugt werden. Fragen Sie beim Kauf explizit nach, um sicherzugehen.
Selbsttest für Ihre Sicherheit
Um die Sicherheit Ihres bestehenden Kochgeschirrs zu prüfen, können Sie die leeren Silikon- oder LCP-Formen bei 200 Grad im Ofen erwärmen.
Ein unangenehmer Geruch weist auf schädliche Emissionen hin entsorgen Sie solche Utensilien umgehend.
Vergänglichkeit der Materialien
Farbliche Veränderungen oder Geruchsentwicklung sind Zeichen der Materialermüdung.
Sobald sich Substanzen lösen, könnten sie in Ihre Speisen übergehen. Tauschen Sie betroffene Formen aus, um gesundheitliche Risiken zu minimieren.
Sorgfältige Reinigung
Verwenden Sie keine Scheuermittel, die die Oberfläche der Formen schädigen könnten.
Ein mildes Spülmittel bewahrt die Integrität des Materials. Achten Sie ebenfalls darauf, dass Silikonformen nicht übermäßiger Hitze, wie auf Grillplatten, ausgesetzt werden.