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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Gemeinsam betrachten wir jetzt ein Ernährungstagebuch. Wenn Sie sich lektinfrei ernähren wollen, ist es wichtig, die häufigsten Fehlerquellen zu identifizieren, die möglicherweise den Erfolg verhindern.
Dies geschieht meist, wenn es Ihnen nicht gelingt, die Diät zu 100% umzusetzen. Deshalb senden wir Ihnen regelmäßig ein Ernährungstagebuch zu, um sicherzustellen, dass alles richtig praktiziert wird.
Schauen wir uns nun ein Beispiel genauer an:
Zuallererst ist zu beachten, ob die konsumierten Lebensmittel auf der Liste der erlaubten lektinfreien Lebensmittel stehen. Lebensmittel wie Zitrone, Wasser, Schafsjoghurt und Flohsamenschalen sind korrekt.
Hirseflocken und Hirsebärchen, die meist gepuffte Hirseprodukte sind, sowie blanchierte Mandelblätter, Apfel und Banane sind ebenfalls in Ordnung.
Eine häufige Fehlerquelle ist Kürbissuppe, da Kürbis von Natur aus lektinreich ist und geschält und entkernt werden muss.
Bei Instant-Pot-Rezepten achten Sie darauf, dass keine Reste von Kernen oder Schale vorhanden sind. Mozzarella aus der richtigen Quelle und Macadamianüsse sind ebenfalls geeignet. Bei Streu-Mozzarella müssen Sie auf die Produktionsweise achten.
Schokolade und Omega-3 sind ebenfalls unbedenklich.
Weiter sollten Gemüse wie Karotten, Rote Beete und Gurken immer geschält und entkernt werden, um lektinfreie Mahlzeiten zu garantieren.
Auch Käseprodukte wie Kräuterfrischkäse und Bergkäse müssen von der richtigen Quelle stammen.
Bei Kiwis, „pfeln und Kokoskeksen, die häufig konsumiert werden, sollten Sie Zutatenlisten in die Community posten, um sicherzustellen, dass diese Produkte lektinfrei sind.
Grüne Salate und Braten-Champions sind typischerweise unbedenklich.
Süßkartoffeln, Himbeeren und A2-Milchprodukte gehören zur lektinfreien Ernährung dazu. Weißen Reis ausschließlich aus dem Schneekochtopf zu verwenden und die Herkunft von Sahne und Lachs zu beachten, sind weitere Richtlinien.
Schließlich sollten auch Blumenkohl, Brokkoli und Rosenkohl regelmäßig auf Ihrem Speiseplan stehen. Kommerzielle Produkte, die mit Johennesbrotkernmehl gebunden sind, sind wiederum zu vermeiden.
Insgesamt zeigt das Tagebuch eine gute Umsetzung, achten Sie nur auf kleine Details und vermeiden Sie Fehler bei Zutaten und Herkunft.