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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Lektinfrei
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn Sie sich für eine lektinfreie Ernährung entscheiden, stoßen Sie häufig auf die Frage: žKann ich noch meine geliebte Alpenmilchschokolade essen?Ü Alpenmilchschokolade gehört für viele zu einem guten Leben dazu, doch es ist wichtig, die Zutaten genau zu analysieren.
Alpenmilchschokolade enthält oft Zutaten wie Kakaobutter und Haselnüsse, die zwar keine Lektine sind, aber die Milch kann A1-Kasein enthalten, welches problematisch sein kann.
Milch in der Alpenmilchschokolade stammt häufig aus verschiedenen Regionen Deutschlands und Europas.
Es gibt Unterschiede in den Milchsorten: Die Holstein-Kühe produzieren primär A1-Kasein, während braune Kühe oft A2-Kasein produzieren, das besser verträglich ist.
Studien, wie die der Molkerei Genossenschaft Berchtesgadener Land, zeigen, dass 80 Prozent der Milch in ihrer Produktion A2-Kasein enthält.
Dies ist ausreichen für viele Menschen, jedoch gibt es immer noch Personen, die auf die restlichen 20 Prozent reagieren. Hier können Schaf- oder Ziegenmilch eine bessere Alternative sein, da sie von Natur aus A2-Kasein enthalten.
Es ist wichtig die Quelle der Milch zu kennen, insbesondere bei großen Herstellern, die Milch von verschiedenen Bauernhöfen beziehen. Daher empfehlen wir Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil von mindestens 85 Prozent, um auch den Zuckeranteil niedrig zu halten.
Für diejenigen, die Schokolade lieben und auf ihre Gesundheit achten möchten, bietet sich die Herstellung eigener Schokolade an. Kaufen Sie hochwertige Kakaobutter und mischen Sie sie mit Ziegenmilchprotein und Akazienfaser, um eine nährstoffreiche Schokolade zu schaffen.
Diese selbstgemachte Schokolade enthält hochwertige Fette, ist reich an Eiweiß und Ballaststoffen und kann ganz nach Geschmack angepasst werden.
Durch den Verzicht auf Zucker oder die Verwendung von Zuckerersatzstoffen wie Stevia, können Sie zudem den Blutzuckerspiegel stabil halten und die Gesundheit Ihrer Familie fördern.
Selbstgemachte Schokolade bietet nicht nur gesundheitliche Vorteile, sondern ermöglicht es auch, gesunde Essgewohnheiten zu vermitteln.