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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Von chronischer Krankheit zu Langlebigkeit
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Diese Bedingungen mögen alarmierend klingen, doch sie sind keine unveränderlichen Urteile. Bluthochdruck lässt sich medizinisch gut bewältigen. Ein wesentlicher Ansatz, um verhängnisvolle kardiovaskuläre Ereignisse zu vermeiden, ist die regelmäßige und gut überwachte Medikation.
Medikamente zur Blutdrucksenkung haben oft ein vorteilhaftes Nutzen-Risiko-Profil. Kenne ich Nebenwirkungen und bin bereit, selbst einmalig eine Dosis dessen einzunehmen, was ich verschreibe, spreche ich für dessen Sicherheit.
Nur bei Opiaten und Antibiotika mache ich Ausnahmen, um Suchtgefahr und Schäden an meinem Mikrobiom zu meiden. In meiner ärztlichen Praxis war mir die Wirksamkeit von bestimmten blutdrucksenkenden Mitteln klar, allerdings auch deren Nebenwirkungen, wie die quälende Mundtrockenheit.
Daher wähle ich Alternativen, die ähnliche positive Effekte ohne belastende Nebenwirkungen zeigen. Blutdruckmedikamente können positive Nebenwirkungen haben. Manche steigern Ihre metabolische Rate, erhöhen die mitochondriale Funktion und stehen deshalb sogar auf Dopinglisten.
Sie profitieren im Alltag, indem Sie möglicherweise einen 'unfairen' Wettbewerbsvorteil durch Medikation erhalten, die Sie ruhiger oder energetischer macht. Ein anderer Diskussionspunkt ist Cholesterin.
Während einige Experten sehr niedrige Spiegel empfehlen, glaube ich nicht, dass dies die alleinige Lösung für Arteriosklerose ist. Cholesterin ist eher eine Zutat, nicht aber die Ursache.
Unser Fokus liegt darauf, Entzündungsreaktionen und Durchlässigkeit der Blutgefäße, z.B. durch Bluthochdruck, zu reduzieren. Dies geschieht mittels blutdrucksenkender Mittel, die Stickstoffmonoxid freisetzen und somit positiv auf die Endothelfunktion wirken.
Ebenso achten wir auf den Ausgleich des Insulinspiegels und die Reduktion von Schwermetallen. Darüber hinaus legen wir großen Wert auf eine gesunde Zusammensetzung der Lipoproteine. Phospholipide binden an Cholesterin, transportieren es im Blut.
Gesättigte Fette sind stabiler, während ungesättigte Fette anfällig für Oxidation und damit für Entzündung und Arteriosklerose sind. Ein sehr präzises Cholesterinmanagement bringt mehr als eine bloße Senkung der Gesamtmenge.
Zusätzlich achten wir in unserem Behandlungsansatz auf Faktoren, die die Gesamtsterblichkeit beeinflussen, wie z.B. Rauchen. Unsere Patienten nutzen Scores zur Risikoabschätzung, und individuelle Interventionen richten sich nach dem persönlichen Risikoprofil.
Nierenfunktion spielt auch eine entscheidende Rolle. Unbehandelte Nierenschäden sind bei älteren Menschen oft die versteckte Todesursache. Innovative Medikamente, wie SGLT2-Inhibitoren, zeigen vielversprechende Wirkungen auf die Nierenfunktion und den Blutzuckerstoffwechsel.
Prädiabetes ist heute größtenteils durch Maßnahmen wie Ernährungsanpassungen und Glukoseüberwachung reversibel. Wir setzen auf wohlüberlegte Strategien, um den Anstieg der Blutzuckerspiegel zu kontrollieren und damit metabolische Prozesse zu regulieren.
Metabolisches Syndrom ist kein unveränderliches Schicksal, sondern eine Herausforderung, die mit medizinischer Unterstützung und einem bewussten Lebensstil bewältigt werden kann.ajte die Gewissheit, dass Sie diese Diagnose mit einem Engagement für die richtige Behandlung und Lebensweise erheblich beeinflussen könne