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Oxidativer Stress - Kann man ihn messen? Wie bedeutsam ist er?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Oxidativer Stress: Messen und Verstehen

Oxidativer Stress ist ein Zustand, bei dem Ihr Körper ein Ungleichgewicht zwischen der Produktion freier Radikale und der Fähigkeit hat, diese zu neutralisieren.

Dies spielt eine wichtige Rolle beim Altern der Zellen und kann eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen verursachen. Aber wie misst man eigentlich oxidativen Stress, und was bedeutet er für Ihre Gesundheit?

Zu Beginn ist es wichtig zu verstehen, dass der menschliche Körper gewisse freie Radikale benötigt, um auf zellulärer Ebene zu kommunizieren.

Die Übernahme großer Mengen Antioxidantien, die freie Radikale neutralisieren, führt daher nicht immer zu positiven Ergebnissen.

Wenn Sie der Meinung sind, dass ein Problem mit oxidativem Stress vorliegt, können Sie bestimmte Substanzen im Blut messen.

Besonders interessant ist hier die Menge an Peroxiden. Das sind Fette, die ranzig geworden sind, und insbesondere, wie viele der zirkulierenden Cholesterinpartikel oxidiert sind.

Menschen mit Gefäßerkrankungen haben häufig Probleme mit oxidativem Stress.

Denken Sie an Atherosklerose, die zu Schlaganfällen führen kann. Jeder entwickelt im Laufe seines Lebens ein gewisses Maß an oxidativem Stress. Die Frage ist nur, ab welchem Alter und wie symptomatisch das wird.

Oxidation tritt auf, wenn Sie zu viel Entzündung oder zu viel Eisen und Kupfer in Ihrem Körper haben. Wenn Sie zu viele mehrfach ungesättigte Fette konsumieren, wie Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren, erhöhen Sie das Potenzial für oxidativen Stress.

Daher empfehlen wir, diese Aufnahme auf ein notwendiges Maß zu reduzieren.

Oxidativer Stress kann den Alterungsprozess beschleunigen. Meiden Sie daher übermäßige Aufnahme von Substanzen, die den oxidativen Stress in Ihrem Körper anfeuern.

Regelmäßige Bluttests können Ihnen helfen, den Überblick zu behalten und gezielt zu handeln.

Es gibt einen Zusammenhang zwischen allgemeinem Stress und oxidativem Stress. Schnelle und tiefe Atmung bei Stress kann dazu führen, dass Ihre Pufferkapazität im Blut abnimmt, was den Sauerstofftransport weniger effektiv macht.

Dieser Prozess trägt ebenfalls zum oxidativen Stress bei.

Wenn jemand unter erheblichem Stress leidet und Sie Antioxidantien geben, wird dies keine grundlegende Veränderung bewirken. Der Körper versucht, mit Umweltreizen umzugehen.

Daher ist es wichtiger, die Reaktion des Körpers zu ändern oder die Umweltreize zu minimieren.


Quellen: Disinfection Byproducts of Haloacetaldehydes Disrupt Hepatic Lipid Metabolism and Induce Lipotoxicity in High-Fat Culture Conditions., Bioaccessibility of condensed tannins and their effect on the physico-chemical characteristics of lamb meat.

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