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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Von chronischer Krankheit zu Langlebigkeit

(Mineral-) Wasser-Strategie für optimale Gesundheit

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Das richtige Wasser zu trinken, kann einen erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit und Langlebigkeit haben. Häufig wird empfohlen, mineralienreiches Mineralwasser zu konsumieren. Aber wie gut kann unser Körper die Mineralien aus Mineralwasser tatsächlich aufnehmen?

Unsere Körper sind in der Lage, anorganische Mineralien aus Wasser aufzunehmen, obwohl diese nicht organischen Ursprungs sind.

Dies liegt daran, dass unsere Vorfahren an Wasserstellen tranken und so optimal auf die Aufnahme dieser Mineralien eingestellt sind. Spurenelemente wie Gold, die unser Körper in kleinen Mengen benötigt, können ebenfalls im Wasser enthalten sein.

Vorsicht ist jedoch bei Wasserfiltern geboten, insbesondere bei Umkehrosmose-Filtern, die alle Mineralien entfernen. Einige Patienten haben gesundheitliche Probleme entwickelt, nachdem sie ausschließlich gefiltertes oder destilliertes Wasser konsumierten.

Einige Hersteller re-mineralisieren das Wasser, um den Verlust auszugleichen. Trotzdem fehlen oft die winzigen Spuren von Mikromineralien, die das ursprüngliche Wasser enthielt.

Eine andere Methode zur Sicherstellung der Wasserqualität ist die Durchführung von Wasseranalysen.

Hierbei empfiehlt es sich, Wasserproben aus dem eigenen Haushalt an ein Labor zu schicken, um mögliche Verunreinigungen und den Mineraliengehalt zu analysieren. Es ist wichtig zu wissen, dass die Wasserqualität in den letzten Metern der Leitungen erheblich schwanken kann.

Es gibt spezielle Wasserarten, wie deuterium-reduziertes Wasser, das in einigen Studien eine geringe Auswirkung auf Krebserkrankungen gezeigt hat. Diese sind jedoch oft sehr teuer und schwer zu beschaffen, sodass ihre Nutzung als präventive Maßnahme nicht praktikabel ist.

Ein häufig diskutiertes Thema ist das sog. alkalische Wasser, welches den pH-Wert des Körpers beeinflussen soll. Der pH-Wert im Blut ist jedoch sehr stabil und große Abweichungen können zu ernsthaften medizinischen Problemen führen.

Der viel stärkere Hebel zur Steuerung des Säure-Basen-Haushalts liegt in der Atmung. Eine bewusste Atemtechnik kann den CO2-Gehalt im Blut und somit den pH-Wert nachhaltig beeinflussen.

Ein einfacher Test zur Überprüfung der eigenen CO2-Toleranz ist es, nach dem Ausatmen die Luft anzuhalten und zu beobachten, wie lange dies ohne Stress möglich ist.

Eine geringe CO2-Toleranz kann durch gezieltes Atemtraining verbessert werden und hat eine stärkere Wirkung auf den Säure-Basen-Haushalt als jegliche Wasserzusätze.

Zitronenwasser am Morgen ist ein weiterer beliebter Tipp, der aufgrund der enthaltenen Limonene und Pektine vorteilhaft ist.

Trotz seines sauren Geschmacks wirkt es basisch im Körper, trägt aber nicht wesentlich zur Veränderung des Säure-Basen-Haushalts bei.

Abschließend lässt sich sagen, dass die richtige Wasserauswahl und bewusste Atemtechniken einen großen Einfluss auf die Gesundheit und Langlebigkeit haben können.

Achten Sie daher auf qualitativ hochwertiges Mineralwasser und probieren Sie Atemübungen aus, um Ihre Gesundheit zu verbessern.


Quellen: Acid-Base Balance in Healthy Adults Beneficial Effects of Bicarbonate and Sodium-Rich Mineral Water in a Randomized Controlled Trial The BicarboWater Study.

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