![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Von chronischer Krankheit zu Langlebigkeit
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Häufig berichten Patienten, ihr ganzes Leben lang niedrigen Blutdruck gehabt zu haben, ohne die potenziellen Risiken zu erkennen.
Ein zu niedriger Blutdruck kann die Durchblutung lebenswichtiger Organe beeinträchtigen.
Dies gilt beispielsweise für die Nieren, die eine konstante Blutversorgung benötigen. Mit zunehmendem Alter empfiehlt es sich, einen systolischen Blutdruck zwischen 120 und 130 mmHg anzustreben.
Dies kann verhindern, dass die Nierenfunktion beeinträchtigt wird, was gerade in der Intensivmedizin von Bedeutung ist, wo die Urinproduktion als ein wichtiger Indikator für ausreichende Durchblutung dient.
Auch wenn junge Frauen häufig an niedrigem Blutdruck leiden, ist dies nicht automatisch ein Zeichen für Gesundheit. Es ist ratsam, zu überprüfen, ob ausreichend Sport getrieben wird und die Gesundheitsparameter eingehalten werden.
Mit dem Alter steigt bei vielen Menschen der Blutdruck. Studien zeigen, dass etwa 50 Prozent der 50-Jährigen und 80 Prozent der 80-Jährigen erhöhten Blutdruck haben. Dies kann zu einem unerkannten Risiko für Schlaganfälle werden, das ernsthafte Konsequenzen nach sich zieht.
Daher ist es wichtig, den Blutdruck regelmäßig zu überprüfen. Ein stabiler, mittlerer Blutdruckbereich kann optimal sein und langfristig gesundheitliche Vorteile bieten. Die Annahme, niedriger Blutdruck sei immer besser, muss hinterfragt werden.
Regelmäßige Kontrollen und ein Bewusstsein für Blutdruckveränderungen helfen, Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und zu minimieren.