![]()
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Von chronischer Krankheit zu Langlebigkeit
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Manche Menschen kommen mit weniger aus, während andere mehr schlafen müssen.
Wichtiger als die reine Schlafdauer sind die Schlafqualität und ein regelmäßiger Schlafrhythmus.
Untersuchungen zeigen, dass Schlafmangel ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenzen darstellt. Tatsächlich kann Schlafmangel zu einer eingeschränkten Leistungsfähigkeit führen, ähnlich der Wirkung von Alkohol.
Eine feste Schlafroutine kann die Regeneration fördern. Einige Menschen schaffen es, in kürzerer Zeit ausreichend Schlafphasen zu durchlaufen. Hier ist ein genetischer Einfluss zu beachten, denn nicht jeder benötigt dieselbe Menge an Tief- und Traumschlaf.
So kann es in Ausnahmefällen durchaus sein, dass eine Schlafdauer von fünfeinhalb Stunden ausreichend ist.
Schlafapnoe, eine dysfunktionelle Atmung während der Nacht, kann einem erholsamen Schlaf im Wege stehen.
Atemtherapie verbessert hier häufig die Situation. Wenn Patienten lernen, nachts richtig zu atmen, fühlen sie sich nach kürzerem Schlaf erfrischt.
Es ist bekannt, dass ein starker Tiefschlaf entscheidend für die Gesundheit des Gehirns ist.
Während dieser Phasen reinigen sich die Gehirnzellen und entfernen toxische Stoffe. Dies könnte ein wichtiger Faktor bei der Prävention von Demenz sein. Letztendlich zählt jedoch die Regelmäßigkeit und Qualität des Schlafs mehr als die verstrichene Zeit im Bett.