Logo
Dr. Gerschs Wissensarchiv | Von chronischer Krankheit zu Langlebigkeit

Faktoren, die die Infektanfälligkeit erhöhen können (Stress, Umweltverschmutzung, schlechte Ernährung usw.)

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Was gibt es für Faktoren, die die Infektanfälligkeit erhöhen und das Immunsystem schwächen können? Ein paar dieser Faktoren sind offensichtlicher, manche weniger. Doch alle sind wichtig, zusammenzufassen.

Stress ist eine der Hauptursachen, die unsere Abwehrkräfte beeinträchtigen können. Vor allem negativer Stress. Chronischer Stress führt zum Anstieg der Stresshormone, insbesondere Cortisol.

Cortisol ist die körpereigene Form eines Steroidhormons. Es ist vergleichbar mit dem Medikament Cortison, das oft bei Autoimmunerkrankungen eingesetzt wird. Zu hohe Cortisolspiegel schwächen das Immunsystem und stehen im direkten Zusammenhang mit Stress.

Wir wissen jedoch, dass es nicht einfach ist, Stress aus dem Alltag zu verbannen. Viele Menschen sind gestresst, weil sie versuchen, sich den äußeren Umständen anzupassen. Der Körper versucht, mit Stresssituationen zurechtzukommen.

Wenn dies aber andauert, kann es uns krank machen.

Unsere Vorfahren hatten gelegentlich Stresssituationen, doch heute begegnen uns ständig solche Reize. Eine Studie zeigte, dass bereits die Benachrichtigung auf einem Handy die Herzfrequenz erhöht.

Diese physiologische Reaktion, die uns heute ständig begleitet, bedeutet, dass unser Körper in einem Dauerstresszustand verweilt. Diese ständige Stressbelastung führt dazu, dass unsere Energie nicht mehr für das Immunsystem zur Verfügung steht.

Weiterhin kann Umweltverschmutzung oder der Kontakt mit schädlichen Chemikalien das Immunsystem schwächen. Es ist heutzutage kaum vermeidbar, Schadstoffen ausgesetzt zu sein. Selbst wenn wir versuchen, Hormone und andere Chemikalien herauszufiltern, haben wir dennoch eine gewisse Belastung durch externe Faktoren.

Unsere Entgiftungsorgane spielen eine entscheidende Rolle. Doch wenn diese aufgrund von chronischem Stress nicht richtig funktionieren, steht unser Immunsystem erneut vor einer Herausforderung.

Darum ist es wichtig, auf essentielle Nährstoffe zu achten. Unser Immunsystem benötigt Proteine, Mineralien und Vitamine, um optimal zu funktionieren. Ein Mangel an diesen kann zu einer schwächeren Immunabwehr führen.

Wir müssen uns daher bewusst machen, wie viele essentielle Nährstoffe in unseren Körper gelangen und wie viel Sauerstoff unsere Immunzellen erhalten. Denn oft ist die Sauerstoffversorgung der limitierende Faktor in unserem Immunsystem.

Um unser Immunsystem zu stärken, spielen all diese Faktoren eine entscheidende Rolle. Die Kenntnis über diese Zusammenhänge und die Möglichkeit, durch gezielte Atemtherapie die Sauerstoffversorgung zu verbessern, bieten Ansatzpunkte für einen gesünderen Lebensstil.

© Dr. Gersch Zentrum für funktionelle Langlebigkeitsmedizin, Steinmetzstraße 3, 67655 Kaiserslautern | Tel. 0631 / 34 35 97 38 | Impressum | Datenschutz | Verträge hier kündigen oder widerrufen | Kostenlose Video-Kompaktkurse mit Dr. Gersch | Youtube-Kanäle Autoimmunerkrankungen, Atemtherapie & Langlebigkeitsmedizin | TikTok | Podcast