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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Atemübung 09.01.2025

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Bevor wir in die Atemübung einsteigen, beginnen wir mit einer kleinen Zwerchfellmassage, um das untere Atemzentrum zu lockern. Diese Übung lässt sich sowohl im Sitzen als auch im Stehen durchführen.

Achten Sie beim Sitzen darauf, auf dem vorderen Drittel des Stuhls zu sitzen, um die Hüfte ein wenig nach vorne zu kippen. So schaffen Sie mehr Platz für das Atemzentrum.

Setzen Sie sich aufrecht hin, die Füße schulterbreit auseinander.

Vom Brustbein ausgehend ertasten Sie den Rippenbogen, um ein besseres Gefühl für die Massagetechnik zu bekommen. Gehen Sie entlang des Rippenbogens nach unten, während Sie ausatmen. Der Bauch wölbt sich mit der Ausatmung nach außen und zieht sich bei der Einatmung wieder zurück.

Mit der Ausatmung fassen Sie unter den Rippenbogen und massieren in kleinen kreisenden Bewegungen sanft das Zwerchfell.

Wiederholen Sie diesen Vorgang, indem Sie sich allmählich ein kleines Stückchen weiter nach unten vorarbeiten.

Achten Sie darauf, dass Sie bei der Vorwärtsneigung einen geraden Rücken behalten. Vermeiden Sie dabei zu viel Druck, die Massage soll sanft und entspannend sein.

Nach der Massage lassen Sie sich einen Moment Zeit, um zur Ruhe zu kommen.

Dabei können Sie Ihren CP messen. Dieser sollte in Ruhe gemessen werden. Beobachten Sie bewusst Ihren Atem, indem Sie in den Bauch atmen und dabei vielleicht die Hände auf dem Bauch ablegen.

Achten Sie bei der Entspannungsübung auch auf die Stellung Ihrer Zunge: Legen Sie sie hinter die Schneidezähne, um unnötige Spannung im Kiefer zu vermeiden.

Anschließend können Sie in die Atemübungen einsteigen, bei denen der Atemrhythmus bewusst gesteuert wird.

Nach einer Ausatmung halten Sie den Atem für eine gewisse Zeitspanne an, bevor Sie wieder zur Normalatmung wechseln. Diese Methode hilft, die Atemkontrolle zu verbessern und das Wohlbefinden zu steigern.


Quellen: Treatment of depression and poor quality of life through breathing training in hemodialysis patients.

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