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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Der Zusammenhang zwischen Cortisol, DHEA und Atmung bei Stresssyndromen

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Video-Transkript

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Der Zusammenhang zwischen Cortisol, DHEA und Atmung bei Stresssyndromen

Normalerweise möchte der Körper bei Stress Cortisol produzieren. Dieses Hormon hat das Potenzial, eine Vielzahl von negativen Nebenwirkungen hervorzurufen, wie zum Beispiel Schwankungen des Blutzuckerspiegels, Gereiztheit und fehlende Ausgeglichenheit.

Wenn man jedoch bestimmte Ketogene, insbesondere sieben davon, einsetzt, kann dies die Produktion von Cortisol im Körper beeinflussen. Dies geschieht durch die Hemmung bestimmter Enzyme, die für die Herstellung von Cortisol notwendig sind.

Somit kann der Körper daran gehindert werden, übermäßig viel Cortisol zu produzieren.

Es ist wichtig zu verstehen, dass ein Gleichgewicht zwischen Cortisol und DHEA existiert, das entscheidend für unser Wohlbefinden ist.

Wenn dieses Gleichgewicht gestört wird, indem der Cortisolspiegel erhöht wird und der DHEA-Spiegel sinkt, kann dies erhebliche Auswirkungen auf unsere Gesundheit und insbesondere auf unsere Atmung haben.

Die Atmung kann durch ein Ungleichgewicht zwischen diesen Hormonen stark beeinträchtigt werden. Bei chronischen Hyperventilationssyndromen kann ein erhöhter Cortisolspiegel anhaltenden Stress und Atemprobleme verursachen.

Daher ist es von größter Bedeutung, diese Hormone im Gleichgewicht zu halten und Maßnahmen zu ergreifen, die die übermäßige Produktion von Cortisol verhindern.


Quellen: Examination-related anticipatory levels of dehydroepiandrosterone and cortisol predict positive affect examination marks and support-seeking in college students., Cortisol Stress and Disease-Bidirectional Associations; Role for Corticosteroid-Binding Globulin?

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