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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Wie hängt eigentlich die Eigenproduktion im Ruhezustand von CO2 mit der körperlichen Verfassung und dem CP zusammen?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Die Rolle der CO2-Produktion in der Gesundheit

Eine Frage, die häufig gestellt wird, ist, wie die eigene Produktion von Kohlenstoffdioxid (CO2) im Ruhezustand mit der körperlichen Verfassung und der sogenannten Kontrollpause (CP) zusammenhängt.

Es ist eine super interessante Frage, die wir uns heute ansehen werden.

Ein alter oder kranker Mensch produziert deutlich weniger CO2 als ein junger, gesunder Mensch. Daraus resultieren auch Unterschiede in der Kontrollpause.

Um dies zu verstehen, muss man zunächst wissen, dass CO2 in den Mitochondrien unserer Zellen produziert wird. Diese Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zelle, die Sauerstoff, Kohlenhydrate und Fette verbrennen, um Energie zu erzeugen.

Dabei entsteht CO2.

Wie gut unsere mitochondriale Funktion ist, hängt stark von unserer Gesundheit ab. „ltere und kranke Menschen haben oft eine schlechtere mitochondriale Funktion und produzieren deswegen weniger CO2.

Das ist ein Merkmal des Alterns und der krankheitsbedingten Schwächung.

Die Kontrollpause misst im Grunde drei Dinge: unsere mitochondriale Funktion, unseren Entspannungszustand und unsere CO2-Toleranz.

Wenn ich beispielsweise kränklich bin oder mich ungesund ernähre, bedeutet das, dass ich weniger CO2 produziere. Wenn ich hingegen faste oder mich fettreich ernähre, produziert mein Körper ebenfalls weniger CO2.

Dadurch dauert es länger, bis ich ein unangenehm hohes CO2-Niveau erreiche.

Ein bemerkenswerter Aspekt ist, dass die CP (Kontrollpause) auch durch Stresshormone beeinflusst wird, welche während des Fastens erhöht sein können.

Obwohl Fasten meine CO2-Produktion senken kann, beeinflusst es auch meinen Entspannungszustand, was wiederum die CP beeinflusst.

Eine interessante Beobachtung in meiner Praxis ist, dass Personen während des Fastens oft eine längere CP haben, obwohl sie unter normalen Bedingungen weniger CO2 produzieren.

Dies zeigt, dass die Bedingungen, unter denen die CP gemessen wird, sehr wichtig sind.

Unabhängig davon, ob jemand jetzt seinen CP steigert oder nicht, verbessert eine höhere CO2-Toleranz indirekt auch die mitochondriale Funktion und den Entspannungszustand.

Wichtig ist jedoch, dass die Grundvoraussetzungen für die Messung konstant bleiben, um realistische und verlässliche Ergebnisse zu erzielen.


Quellen: Cerebrovascular carbon dioxide reactivity is intact in chronic kidney disease.

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