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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Wenn Sie erstmals nach langer Zeit wieder eine Zahnschiene tragen, könnten Ihnen mögliche Ursachen für auftretende Beschwerden in den Sinn kommen. Erstens, das Gerät sollte sauber sein.
Andernfalls könnte Ihr Körper auf bakterielle Infektionen reagieren, die sich in der Schiene angesammelt haben.
Eine weitere Ursache könnte sein, dass Sie angesichts einer schlechten CP durch den offenen Mund atmen.
Neugeborene atmen natürlicherweise fast immer durch die Nase. Sobald jedoch der Mund geöffnet ist, neigen wir dazu, durch den Mund zu atmen, was eine schlechte Angewohnheit ist.
Mund-Taping kann hier Abhilfe schaffen.
Es gibt zwei Hauptmethoden: Die erste Methode besteht darin, das Klebeband vollständig über den Mund zu kleben, um den Mund geschlossen zu halten und nasale Atmung zu fördern. Diese Methode eignet sich vor allem für Personen mit einem CP von 35 und höher, die bereits eine stabilisierte nasale Atmung aufweisen.
Die zweite Methode empfiehlt sich für Menschen mit einem niedrigeren CP. Hierbei wird ein schmaler Streifen Klebeband quer über den Mund geklebt. Dies hilft, die Aufmerksamkeit auf den Mund zu lenken und trainiert den Körper, den Mund selbstständig zu schließen.
Durch diese Methoden kann die nasale Atmung gefördert und die Mundatmung reduziert werden, was insgesamt zu einer besseren Atemqualität führt.