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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
Sie lässt sich im Sitzen, im Liegen oder selbst im Auto im Stau leicht durchführen. Beginnen Sie, indem Sie den Atem langsam durch die Nase strömen lassen. Halten Sie dann die Nase zu und führen klare Kopfbewegungen aus, die nicht zu schnell und nicht zu langsam sein sollten.
Ein entspanntes Atmen kann rasch eine Veränderung bewirken. Sei es ein Gefühl von Speichelfluss, flüssigen Augen oder Wärme in Gesicht und Händen. Beobachten Sie diese Empfindungen unvoreingenommen.
Es ist wichtig, solche Atemübungen mit Bedacht anzugehen und sich an sein eigenes Tempo zu halten. Empfehlenswert sind drei bis sechs Runden, je nach Bedürfnis und Zustand der Nasenverstopfung.
Neben diesen Atemübungen spielt die Entspannung des Körpers eine wesentliche Rolle beim Stressabbau und der Förderung einer Nasenatmung. Dehnübungen und gezieltes Strecken helfen, Spannungen im Körper zu lösen und schaffen mehr Raum für das Zwerchfell.
Setzen Sie sich bequem hin, strecken Sie die Arme seitlich und führen Sie Dehnungen durch, um den Brustkasten zu weiten. Jede Einatmung bringt eine bewusste Anspannung und beim Ausatmen lassen Sie los.
Der Schlüssel zur Beruhigung des Atems liegt oft in der Verlangsamung unseres Lebens. Gehen Sie in sich und verleihen Sie Ihrem Atem eine natürliche Ruhe. Arbeiten Sie nicht sofort direkt mit dem Atem, sondern eher indirekt, indem Sie aktiv Entspannung suchen und dabei die Nasenatmung trainieren.
Dies bringt Sie Stück für Stück zu einem gesunden Atemmuster zurück, speziell wenn Hyperventilation ein Thema ist. Atemtraining sollte individuell angepasst werden. Menschen reagieren unterschiedlich und so sind auch diverse Ansätze nötig wählen Sie diejenigen Übungen, die Ihnen leicht fallen und angenehm sind.
Auch die Kombination aus regelmäßigen, entspannenden Dehn- und Atemübungen im Alltag führt zu einem größerem Wohlbefinden und einer besseren Kontrolle über die eigene Atmung.