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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Übung brüllender Löwe und Pranayama

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Eine aufrechte Sitzhaltung einzunehmen ist der erste Schritt, um Spannung und Stress effektiv abzubauen. Diese Haltung verbessert die Ausrichtung der Wirbelsäule und bereitet den Körper vor, sich tief zu entspannen.

Eine der Techniken aus dem Yoga, die hierbei unterstützen kann, ist Simhasana, auch bekannt als die Haltung des brüllenden Löwen. Diese Asana kann sowohl im Sitzen als auch stehend durchgeführt werden und hilft, den Druck im Kopf zu reduzieren.

Beginnen Sie, indem Sie sich an die vordere Kante eines Stuhls setzen. Die Haltung sollte leicht in die Lordose gehen, um das Holz im Rücken zu formen, und die Hände ruhen entspannt auf den Oberschenkeln.

Öffnen Sie die Brust weit und atmen Sie durch die Nase langsam ein. Füllen Sie dabei den gesamten Brustkorb und Bauch mit Luft. Lassen Sie dann den Atem kräftig herausströmen, indem Sie den Mund weit öffnen, die Zunge herausstrecken und die Augen rollen.

Dies wird erleichtert, indem Sie die Vorstellung eines Löwen, der brüllt, visualisieren.

Es ist erstaunlich, wie effektiv diese Übung sein kann, um Kopfschmerzen zu lindern oder einen quälenden Gedankenkreislauf zu durchbrechen.

Insbesondere wenn man sich eingesperrt in seinen Gedanken fühlt, kann diese Technik hilfreich sein. Zusätzlich entspannt sie den hinteren Teil der Zunge und den Rachen, was auch zu einer wohltuenden Entspannung im gesamten Kopfbereich führt.

Im Anschluss an Simhasana kann die Wechselatmung praktiziert werden, um die innere Balance weiter zu fördern. Hierbei werden die Finger einer Hand verwendet, um die Nasenlöcher abwechselnd zu schließen und zu öffnen.

Diese Methode bringt den Atemfluss in Einklang und fördert eine tiefere innere Ruhe.

Zwischen den Atemphasen ist es wichtig, die Lippen zu schließen und die Augen zu entspannen. Dies erlaubt dem Körper, die erfahrene Entspannung in Gänze zu genießen und das Gefühl von Schwere und Erdung zu kultivieren.

Bleiben Sie in diesem Moment der Ruhe, während Sie erleben, wie sich der Atem mehr und mehr reduziert und verlangsamt. Diese Form der Atemarbeit kann wie eine reinigende und erfrischende Erfahrung wirken, die sowohl körperlich als auch geistig wohltuend ist.

Spielen Sie mit diesem Zustand, um ein Gefühl der völligen Ruhe und Gelassenheit zu erlangen. Aktive Lenkung vermeiden und einfach im gegenwärtigen Moment verweilen.


Quellen: Hyperventilation during rest and exercise in orthostatic intolerance and Spiky-Leaky Syndrome., The Power of Breath Enhancing Student Health and Well-Being With Deep Breathing in Elementary School Classrooms., Low-intensity psychological interventions for anxiety.

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