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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Grundsätzlich ist es so, dass durch die Erhöhung des CO2-Niveaus im Körper die physiologische Grundlage für einige Erkrankungen verringert oder ganz entfernt werden kann.
Beispielsweise bei Bluthochdruck: Haben Sie Bluthochdruck, weil sich Ihre Blutgefäße immer wieder verengen und zusammenziehen, kann dies durch ein schlechtes CO2-Level begünstigt werden.
Durch Training und Verbesserung der CO2-Level können sich die Blutgefäße weiter öffnen, was den Blutdruck senkt.
Das gleiche Prinzip gilt für andere Erkrankungen. Wenn die physiologische Grundlage einer Krankheit entfernt wird, können die Medikamente ihre Wirkung verlieren oder sogar negative Effekte verursachen.
Dies betrifft auch Autoimmunerkrankungen, bei denen durch eine bessere CO2-Versorgung die Symptomatik gelindert wird oder verschwindet.
Auch bei Psychopharmaka wie Antidepressiva und Benzodiazepinen spielt dies eine Rolle.
Diese Medikamente sind oft mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden. Wenn Angststörungen und Panikattacken durch eine verbesserte CO2-Versorgung in den Griff bekommen werden, bleiben oft nur noch die negativen Wirkungen der Medikamente übrig.
Ein wesentlicher Teil des Befindens unter Antidepressiva kommt nicht nur von der Depression selbst, sondern auch von den Nebenwirkungen der Medikamente. Ich habe solche Medikamente aus persönlichen und beruflichen Erfahrungen getestet.
Diese Erfahrungen zeigen, dass viele Medikamente mehr schaden als nutzen, wenn die Grundprobleme durch alternative Methoden verbessert werden können.
Es ist wichtig, dass Sie Veränderungen der Medikamenteneinnahme nicht alleine vornehmen.
Besprechen Sie dies immer mit einem Arzt, der Erfahrung auf diesem Gebiet hat. So können Sie sich sicher sein, die richtige Entscheidung zu treffen, ohne sich zu gefährden.
Außerdem verändert die Atemtherapie den pH-Wert im Blut, was ebenfalls die Wirkung bestimmter Medikamente beeinflussen kann.
Auch dies gehört individuell besprochen. Wichtig ist, dass Sie regelmäßig Ihre CP-Level überprüfen und datenbasiert mit Ihrem Arzt zusammenarbeiten, um die besten Entscheidungen zu treffen.