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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Wirken Medikamente wirken besser unter höherem CP?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:

Chronische Hyperventilation und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit sind ein zentrales Thema in der modernen Medizin. Wenn Patienten regelmäßig Atemtechniken praktizieren, kann dies zahlreiche positive Effekte haben.

Eine Methode, die häufig zur Anwendung kommt, ist die sogenannte Kontrollpause (CP). Doch wie beeinflusst eine erhöhte CP die Wirksamkeit von Medikamenten, insbesondere von Schilddrüsenmedikamenten?

Es ist bekannt, dass die Menge an Kalorien, die wir verbrennen, durch verschiedene Faktoren gesteuert wird.

Einer der Hauptregulatoren ist die Menge an Schilddrüsenhormonen im Körper, die durch Tests wie TSH, T3 und T4 im Blut gemessen werden. Diese Hormone beeinflussen den Metabolismus auf Zellebene und agieren teilweise über Progesteron.

Bei Veränderungen im Progesteronspiegel, was vor allem bei Frauen durch den Gelbkörperhormonwechsel vorkommt, kann die Wirkung der Schilddrüsenhormone variieren.

Wenn Patienten nun die Kontrollpause erhöhen, verbessern sich oft die mitochondriale Funktion und damit auch die Wirkung der Schilddrüsenhormone.

Eine verbesserte mitochondriale Funktion führt zu einem erhöhten Stoffwechsel. Dies kann helfen, die metabolische Rate zu erhöhen und damit eventuell bei der Gewichtsreduktion und dem Diabetesmanagement zu unterstützten.

Für jemanden, der bereits schlank ist, bedeutet eine erhöhte CP jedoch, dass die Stoffwechselrate weiter steigt. Dies erfordert eventuell eine Anpassung der Medikation und eine ausgewogene Kalorienzufuhr, um einem ungewollten Gewichtsverlust entgegenzuwirken.

Es ist daher wichtig, ärztliche Rücksprache zu halten, insbesondere wenn Hormone eingenommen werden.

In der Praxis zeigt sich, dass durch Atemübungen wie die Kontrollpause nicht nur die Medikamentenwirksamkeit beeinflusst wird, sondern auch der gesamte Metabolismus erheblich profitieren kann.

Es geht darum, ein Gleichgewicht zu finden - sowohl bei der Ernährung als auch bei der medizinischen Therapie.


Quellen: Acute acid-base disorders. 2. Specific disturbances.

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