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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Depression beeinflusst nicht nur unsere mentalen Zustände sondern hat auch einen erheblichen Einfluss auf unsere Atmung. Die Atmung von depressiven Menschen ist in der Regel dysfunktional. Dies bedeutet, dass sie häufig flach atmen und ihr Zwerchfell nicht richtig verwenden.
Stattdessen wird meist nur in den oberen Brustbereich eingeatmet. Und diese Art des Atmens kann den Vagusnerv nicht richtig aktivieren. Der Vagusnerv spielt eine Schlüsselrolle bei der Entspannung des Körpers.
Menschen mit Depressionen verspüren oft eine innere Anspannung, die mit einer Müdigkeit einhergeht. Dies unterscheidet sich von der Müdigkeit, die man nach körperlicher Anstrengung erlebt, da sie zusätzlich eine nervöse Anspannung spüren.
Bei depressiven Personen ist oft der sympathische Teil des Nervensystems aktiviert. Dies bedeutet, dass ihre Atmung nicht über das Zwerchfell erfolgt und sie schneller und tiefer atmen als normal.
Diese Art des Atmens wird als Hyperventilation bezeichnet und ist eine typische Stressreaktion des Körpers. Wir beschäftigen uns hier mit der Atemtherapie, um diese Atmungsmuster zu korrigieren.
Angstzustände und depressive Zustände sind oft mit Atemstörungen verknüpft. Indem wir die Atmung bewusst steuern und tiefer in den Bauch atmen, können wir mehr CO2 im Blut halten.
Dies beruhigt das Nervensystem und kann helfen, nicht nur die äußeren, sondern auch die inneren Symptome der Depression zu lindern. Für diejenigen, die von Depressionen betroffen sind, ist es wichtig, ihre Atemkontrollfähigkeit zu verbessern und zu einer kontrollierten Pause von mindestens 35 Sekunden zu gelangen.
Dies kann ein Schlüssel sein, um aktiv gegen die depressive Symptomatik vorzugehen.