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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Chronische Hyperventilation ist eine häufige Störung, die durch eine übermäßige und oft unbewusste Vertiefung der Atmung gekennzeichnet ist.
Ein effektives Werkzeug zur Kontrolle dieser Störung ist die Durchführung gezielter Atemübungen. Aber wie genau messen wir den Erfolg solcher Übungen?
Ein wichtiger Indikator ist die Kontrollpause (CP).
Wenn der CP nach einer Atemübung nicht angestiegen ist, dann haben Sie in der Übung wahrscheinlich nicht genügend Lufthunger erzeugt. Dies bedeutet, dass der Effekt der Übung möglicherweise nicht ausreichend war.
Selbst ein Gewinn von nur einer Sekunde ist jedoch bereits ein ernstzunehmender Erfolg.
Regelmäßige kleine Erfolge können zu einer signifikanten Verbesserung führen. Es ist natürlich ideal, wenn Sie Atemübungen finden, bei denen der CP um 2-3 Sekunden steigt.
Bei fortgeschrittenem Training können größere Gewinne erzielt werden. Selbstverständlich ist jede Übung effektiv und jeder kleine Gewinn zählt.
Falls der CP nicht ansteigt, sollten Sie die Technik der Atemübung hinterfragen.
Ist sie die richtige für Sie? Gibt es Aspekte der Übung, die Sie anders oder besser machen könnten? Überprüfen und verbessern Sie kontinuierlich Ihre Atemtechnik, um maximale Fortschritte zu erzielen.