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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom

Wie können Sie eine Hustenattacke stoppen? Was tun gegen Husten im Schlaf?

Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.

Video-Transkript

Wie können Sie eine Hustenattacke stoppen oder was tun gegen Husten im Schlaf? Grundsätzlich entsteht der Husten, wenn ein Hustenreiz vorliegt. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn irgendwo ein fester Schleim im Hals sitzt oder sich an den Stimmbändern absetzt.

Jeder kennt das von kleinen Kindern: Wenn diese sich verschlucken und etwas, sei es Wasser oder anderes, in die Luftröhre gelangt, wird ein Hustenanfall ausgelöst.

Der Hustenreiz ist eine natürliche Reaktion des Körpers.

Es gibt zwar einige Medikamente, die helfen können, diesen Reiz zu unterdrücken, besonders wenn man beispielsweise bei einer Erkältung nachts wachgehalten wird. Diese Medikamente wirken oft im Gehirn und an den Opiat-Rezeptoren, was allerdings einige Nebenwirkungen haben kann.

Oft wird nicht empfohlen, diese Mittel bei einer Erkältung zu nehmen, da der Körper den Schleim loswerden möchte.

Wenn man den Husten zulässt, sollte man Techniken beherrschen, um diesen zu kontrollieren.

Schleim im Rachen kann den Husten auslösen, aber das Problem wird durch ständiges Husten nicht unbedingt gelöst. Stattdessen kommt man in einen Teufelskreis des Hustens. Beim Husten presst man Luft mit hoher Geschwindigkeit durch die Luftröhre, was einen CO2-Verlust im Körper zur Folge hat.

Ein tiefer CO2-Abfall kann die Energieversorgung der Zellen stören und die Sauerstoffaufnahme beeinträchtigen. Der Körper reagiert darauf, indem er die Luftröhre verengt, was wiederum weiteren Hustenreiz auslöst.

Man muss eine Strategie entwickeln, um den CO2-Verlust zu minimieren. Dazu kann schon einfaches Aufstehen und Gehen helfen, weil die CO2-Produktion dabei erhöht wird. Gleichzeitig sollte man versuchen, ruhig durch die Nase zu atmen und nur so viel zu atmen, dass ein leichter Luftbedarf entsteht.

Wenn der Husten nicht produktiv ist, also kein Schleim gelöst wird, sollte man versuchen, nicht tief zu husten, sondern nur flach zu husten, um den Reiz zu mindern und weiteren CO2-Verlust zu vermeiden.

In der Regel führt diese Herangehensweise zu einer Besserung.

Wenn ein Infekt vorliegt, sollte man ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen und gegebenenfalls nach Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker einen Hustenlöser wie ACC (Acetylcystein) verwenden, der hilft, den Schleim zu verflüssigen und leichter abzuhusten.


Quellen: Alteration of the airway microbiota is associated with the progression of post-COVID-19 chronic cough in adults a prospective study., Authors Reply to Zhang and Morice on Inhaled Steroids in Chronic Cough., Comparison of analgesic effectiveness between nefopam and propacetamol in living kidney donors following rectus sheath block after hand-assisted living donor nephrectomy a prospective randomized controlled trial.

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