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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Die Kunst bei Atemübungen liegt darin, sich in den leichten Luftmangel, den Sie spüren, zu entspannen. Damit das gelingt, müssen zwei Aspekte gegeben sein.
Zum einen darf der Luftmangel nicht zu stark sein. Wenn der Luftmangel zu intensiv ist, können Sie sich nicht entspannen, sondern müssen die Übungen mit Gewalt durchziehen. Das funktioniert höchstens für kurze Pausen im Alltag.
Bei ständigem Luftmangel sollten die Übungen so gestaltet sein, dass nur ein leichter Luftmangel besteht.
Der zweite Aspekt ist die Akzeptanz des Luftmangels. Dies ist schwerer zu lehren, da es ein Prozess ist, den Sie selbst entdecken müssen.
Ich kann Ihnen lediglich den Weg aufzeigen. Akzeptieren Sie den leichten Luftmangel und sagen Sie sich, dass er Sie nicht mehr stresst. Wenn Ihnen dies gelingt, können Sie sich nach zwei bis drei Minuten plötzlich entspannen, und der Luftmangel wird nicht mehr unangenehm sein.
Falls es Ihnen schwerfällt, sich während der Atemübungen zu entspannen, sollten Sie zunächst versuchen, die Entspannung in Ruhe zu erlernen. Beobachten Sie Ihren Atem, ohne einen Luftmangel zu verursachen.
Sobald Sie sagen können, dass Sie sich in Ruhe entspannen können, können Sie die nächste Stufe angehen. Bringen Sie Ihrem Gehirn bei, sich in Ruhe zu entspannen.
Eine Technik, die mir hilft, ist das Schließen der Augen und das Blicken nach oben.
Diese Positionierung der Augen erleichtert mir die Entspannung erheblich, da sie mit bestimmten Schlafassoziationen verbunden ist. Auch bei Ihnen könnte eine bestimmte körperliche Position Entspannung auslösen.
Achten Sie darauf, welche körperlichen und gedanklichen Trigger bei Ihnen Entspannung auslösen.
Wenn Sie feststellen, dass Spaziergänge Sie entspannen, versuchen Sie, sich beim ruhigen Atmen vorzustellen, Sie wären auf solch einem Spaziergang.
Stellen Sie sich die Geräusche, Gerüche und Gefühle vor. Wenn dies gelingt, können Sie diese Vorstellung auch während der Atemübungen nutzen, um Entspannung zu erreichen.
Es ist wichtig, dass Sie sich wirklich in diese Vorstellung hineinversetzen.
Sollte es während der Übungen anstrengend werden, können Sie jederzeit den Luftmangel reduzieren und zur normalen Atmung zurückkehren, um die Entspannung wiederherzustellen.
Anschließend können Sie erneut mit den Übungen beginnen. Dieser individuelle Ansatz erfordert Geduld und eigene Entdeckung.
Ich verspreche Ihnen jedoch, dass wenn Sie diese Wege versuchen und aufmerksam beobachten, was Ihnen persönlich hilft, Sie die Entspannung während der Atemübungen erreichen werden.
Es ist ein Prozess, bei dem der 'Groschen fällt', und es wird mit der Zeit einfacher.