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Dr. Gerschs Wissensarchiv | Hyperventilationssyndrom
Transparenz-Hinweis (EU AI Act): Die Videoinhalte stammen zu 100% von Dr. Gersch oder seinem medizinischen Team. Das Titelbild und die Text-Zusammenfassungen wurden hingegen maschinell durch eine KI (Künstliche Intelligenz) generiert und sind nicht gesondert ärztlich überprüft.
🛈 Hinweis: Dieses Transkript wurde maschinell erstellt und noch nicht korrekturgelesen. Bitte entschuldigen Sie daher möglicherweise noch bestehende Ungenauigkeiten. Aus Gründen der Barrierefreiheit stellen wir das Transkript in der Rohfassung trotzdem jetzt schon zur Verfügung:
Lavendelextrakt hat in zahlreichen Studien gezeigt, dass es effektiv „ngste lindern kann. Diese Wirkungen sind vergleichbar mit denen von Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRIs) oder Benzodiazepinen wie Valium.
Jedoch hat Lavendel den Vorteil, dass es nicht zur Abhängigkeit führt.
Interessanterweise ist es fast egal, in welcher Form Lavendel eingenommen wird. Ob als Duftkissen neben dem Bett, als Spray zum Einatmen oder als fertiges Produkt wie Lasea, die Effekte sind vergleichbar.
Studien haben dies durch placebo-kontrollierte Versuche bestätigt, sodass die Wirkung nicht lediglich auf einem Placebo-Effekt beruht.
Ein kleiner Nachteil von Lavendel ist eine leicht austrocknende Wirkung auf den Körper.
Personen mit einem ohnehin trockenen Hautzustand könnten dies als problematisch empfinden. Nichtsdestotrotz ist Lavendel für viele eine gut verträgliche und wirksame Option zur Linderung von „ngsten.
Während therapeutische Maßnahmen wie Atemübungen angestrebt werden sollten, um das Angstniveau grundsätzlich zu senken, ist Lavendel ein wertvoller Bestandteil für eine Art Werkzeugkasten, um akut auftretende „ngste zu bewältigen.
Es hilft, den Körper auf ein entspanntes Niveau zu bringen, wodurch zusätzliche Maßnahmen wie Atemübungen effektiver umgesetzt werden können.
Die Anwendung von Lavendel alleine ist jedoch keine Lösung, um Angstursachen dauerhaft zu beseitigen.
Es kann aber eine unterstützende Rolle spielen, um Menschen in eine stabilere Position zu versetzen, in der sie weitergehende therapeutische Maßnahmen ergreifen können.